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Das Interesse an der Energiebranche hält an

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Begeisterung, Neugier und Genauigkeit – dies ist mein erster Eindruck von den Artikeln, die die Schülerinnen und Schüler der Klassen aus Düdingen, Schmitten, Tafers und Freiburg für ihre ersten journalistischen Versuche verfassten. Auch nach zehn Jahren der Zusammenarbeit mit den «Freiburger Nachrichten» hält das Interesse an unserer Branche an. Das ist ausserordentlich erfreulich, zumal diese Generation die Energiewende bewerkstelligen muss.

Einen Einblick konnten wir ihnen bereits vermitteln: Josef Genilloud und Gian-Franco Demola erklärten ihren Zuhörerinnen und Zuhörern, welche grundlegende Rolle der Arbeitssicherheit zukommt. Susanne Michel von der Rechtsabteilung skizzierte den Akteuren von morgen die Umrisse des neuen Energiegesetzes: So wird das Gesetz schon bald teilweise energieautarke Neubauten vorschreiben. Nicolas Müller, unser Mister Elektromobilität, beliess es nicht bei Erläuterungen, sondern hielt einen Workshop ab, aus dem alle ein eigenes Mini-Elektromobil der Marke Eigenbau nach Hause nehmen konnten. Und natürlich dürfen in keinem Artikel über Groupe E die erneuerbaren Energien fehlen: Urs Kröpfli berichtete über die «Güllentaucher», die in den riesigen Güllebehältern zum Rechten sehen müssen, wenn es im System harzt. Und die Biodiversität? Eine der Klassen besuchte frühmorgens die Magere Au, um sich über den Fischlift zu informieren. Ihr Gästeführer, unser stets liebenswürdiger Ehemaliger Hervé Progin, konnte sich vor interessierten Fragen kaum retten. Fazit: Energieproduktion und Energieverbrauch sind und bleiben ein brandaktuelles Thema!

«Begeisterung, Neugier und Genauig­keit – dies ist mein erster Eindruck von den Zisch-Artikeln der Schülerinnen und Schüler.»

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