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Das Kader von Freiburg-Gottéron wird immer knapper

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Eishockey Freiburgs Coach Serge Pelletier ist in dieser Saison bezüglich Personalien in seinem Team wahrlich nicht zu beneiden. Dies ist sicher auch ein Grund, dass die Mannschaft nicht mehr Punkte auf dem Konto hat. Gegen Genf fehlten den Drachen mit Caron, Chouinard und Mowers nicht nur drei der vier Stammausländer, sondern mit Seydoux, Ngoy, Plüss und Bykow auch gleich noch vier der besten Schweizer Spieler.

Kader für die kommenden Spiele noch offen

Zu allem Unglück verletzte sich auch noch Lauper im Samstagsspiel am Ellbogen, und Vauclair konnte wegen eines Unfalls in seiner Familie (sein Sohn wurde notfallmässig ins Spital eingeliefert, befindet sich aber auf dem Weg zur Besserung) beide Spiele nicht bestreiten.

Spätestens gestern wurde nun klar, dass die Mannschaft vor allem die Ausfälle von Caron und Ngoy in Auswärtsspielen kaum verkraften kann; Gigons Leistungen sind dazu laut Trainer Pelletier noch zu unbeständig.

Ausgerechnet jetzt folgen jedoch bis zur Natipause noch ein knappes halbes Dutzend wegweisende Strichpartien. Mit welchem Aufgebot er am nächsten Freitag zu Hause gegen Ambri antreten wolle, wusste Pelletier gestern noch nicht.

Heins droht eine Sperre

Ob Abwehrboss Shawn Heins mit dabei sein wird, ist ebenfalls noch unklar. Der Kanadier kassierte gestern in der Schlussphase in Genf eine weitere Spieldauerdisziplinarstrafe und wird möglicherweise von der Liga deshalb gesperrt. Schon des Öfteren hat jedoch die Mannschaft gerade in solchen schwierigen Phasen (Playoff gegen Bern) starke Leistungen aufs Eis gebracht; und zumindest der Heimsieg am Samstag war wiederum ein Zeichen dieser guten Moral, die trotz aller Widrigkeiten im Team steckt. mi

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