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Das Kellertheater ist gefragt

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«Fisch zu Viert» heisst die diesjährige Eigenproduktion des Kellertheaters Murten. «Es ist eine schwarze Komödie, gespielt von einemkleinen Vierer-Ensemble», verriet Vorstandsmitglied Fredy Bissegger am Donnerstag an der Generalversammlung des Vereins Kellertheater Murten. Das Stück von Wolfgang Kohlhaase und Rita Zimmer dreht sich um drei reiche Schwestern und ihren Diener. Gezeigt wird die Eigeninszenierung wie immer im Januar. Regie führt Barbara Rauch und in den vier Rollen sind Gerti Haymoz, Petra Mühlheim, Marlies Schneeberger und Hans Fankhauser zu sehen.

Los geht die neue Saison bereits am 13. September: Am Schweizer Kleinkunsttag ist Esther Hasler mit dem musikalischen Kabarett «Beflügelt» zu sehen. Sie überzeugte das Murtner Publikum bereits 2009 mit dem Stück «Laus den Affen». Als weitere Gastspiele folgen im November «Stosszeit» von Annette Windlin und im Dezember «Bruder Lustig» mit dem Talman Ensemble und Christine Lauterburg. Beim Figurentheater von Susi Fux kommen die Kinder auf ihre Kosten.

Gute Besucherzahlen

Die Gastspiele der vergangenen Saison waren laut Vorstandsmitglied Jacqueline Zurkinden mit insgesamt 790 Besuchern sehr erfolgreich. Grossen Anteil daran hatte das «EntSorgungsprogramm» des Cabarets Scherzgrenze: Die vier Vorstellungen zogen 360 Personen an. Ein Highlight sei zudem «Friede, Freude, Eierkuchen» von den Gessler-Zwillingen gewesen, das mit 105 Besuchern ausverkauft war, so Zurkinden. «Insgesamt haben die Gastspiele ohnedie zusätzlichen Scherzgrenze-Vorstellungen rund 110 Besucher mehr angelockt als im Vorjahr.» Im Schnitt waren pro Vorstellung über 85 der rund 100 Plätze im Kulturzentrum Beaulieu besetzt. Ähnlich gut fällt die Bilanz der Eigenproduktion aus: Die zehn Vorstellungen des Stücks «Spylet witer» wurden von 738 Personen besucht, eine weitere Vorstellung wurde von einer Firma gekauft. Das sei gesamthaft ein tolles Resultat, so Bissegger.

Die guten Besucherzahlen schlugen sich auch finanziell nieder: Es resultierte ein kleiner Ertragsüberschuss von 800 Franken. Problematisch sind laut Vorstandsmitglied Pierrette Froidevaux die Billettsteuern, die der Verein an die Stadt entrichten muss. «Wir erhalten von der Gemeinde 2500 Franken Unterstützung und müssen gleichzeitig über 3000 Franken Billettsteuer abliefern. Das macht wenig Sinn.»

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