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Das Leben muss bezahlbar bleiben

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Ein Meinungsbeitrag zum zweiten Wahlgang der Ständeratswahl vom 12. November

150’000 Kinder wachsen in der Schweiz in Armut auf. 750’000 Menschen sind armutsbetroffen. 30 Prozent Kundenzunahme in Caritas-Läden im Vergleich zu 2022. All das ist offensichtlich den Bürgerlichen im Parlament völlig egal. Die rechte Mehrheit – auch im Ständerat – entscheidet regelmässig nicht nur gegen Armutsbetroffene, nein, auch gegen alle, die von Lohn und Rente leben, manchmal sogar nur mit einer Stimme Mehrheit. Das Leben wird für alle teurer. Auch Lohnbezüger mit anständigen Löhnen haben zusehends Mühe, über die Runden zu kommen. Für viele drücken die Krankenkassenprämien und Mieten ebenfalls stark aufs Portemonnaie. Während Preise, Mieten und Prämien steigen, stagnieren die Löhne und Renten. Und nun noch zur AHV: Die viel zitierte Verfassung, gelegentlich hervorgeholt, wenn es Partikularinteressen betrifft, gilt offenbar für Renten immer noch nicht. Es ist an der Zeit, nunmehr auch den Artikel 112 ernst zu nehmen: «Die Renten haben den Existenzbedarf angemessen zu decken». Wir Stimmbürgerinnen und Stimmbürger haben es jetzt in der Hand, Alizée Rey, die sich für ein bezahlbares Leben aller einsetzt, in den Ständerat zu wählen. Mit ihr wird auch eine politisch ausgeglichene Vertretung des Kantons gewährleistet. Für eine soziale Schweiz!

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