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Das Murtner Lichtfestival findet nicht statt

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Im Januar wird das Stedtli ungewohnt dunkel bleiben: Wie so viele andere Anlässe fällt nun auch das Murtner Lichtfestival dem Coronavirus zum Opfer. Bis zuletzt habe man versucht, eine Lösung zu finden, erklärt Simon Neuhaus, Leiter des Lichtfestivals. Finanzielle Überlegungen und logistische Probleme hätten nun zu der Absage geführt: In den nächsten Wochen hätten die Veranstalter zum Beispiel die Verträge mit den Künstlerinnen und Künstlern abgeschlossen. Nun sei die letzte Möglichkeit gewesen, das Festival abzusagen. Ausserdem sei es nicht möglich, das Contact-Tracing zu 100 Prozent sicherzustellen. «Und natürlich wollen wir auch nicht, dass 5000 Besucher im Nachhinein in Quarantäne müssen», sagt Simon Neuhaus. Murten Tourismus habe in den letzten Tagen die Künstler und Partner informiert. Bei diesen sei die Entscheidung auf grosses Verständnis gestossen. Nun erhoffe man sich dieses auch vom Gewerbe.

Einnahmen fallen weg

Janine Niederhauser, Präsidentin von Shopping Murten/Morat, erklärt auf Anfrage, dass man gewusst habe, dass das Festival auf der Kippe steht. Gerade die Gastronomie treffe die Absage trotzdem: «An diesen Wochenenden können die Restaurants ihre Tische bis zu viermal besetzen – das fällt nun natürlich weg.» Die Detaillisten hingegen seien nicht so stark vom Lichtfestival abhängig.

Die Organisatoren des Lichtfestivals arbeiten an einem Ersatzkonzept. Wie dieses aussehen wird und wie die Schutzmassnahmen umgesetzt werden, dazu sagte Simon Neuhaus noch nichts. «Wir sind zurzeit am Brainstormen.»

Für die Künstler, die im Januar teilgenommen hätten, reservieren die Organisatoren einen Platz für die Ausgabe 2022.

Das war das Lichtfestival 2019:

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