Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das Nein der Ärzte

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Gegen Gesundheitsinitiative

Da die Initiative keine Höchstgrenze vorsieht in der Besteuerung der Versicherten mit höheren Einkommen, die meistens privat oder halbprivat versichert sind, müssen die Ärzte befürchten, dass die Versicherten ihren privaten Vertrag kündigen, sobald sie mehrere zehntausend Franken bezahlen müssen. Als Konsequenz könnten alle Privatkliniken gezwungen werden zu schliessen. Zusätzlich müssten alle Behandlungen dieser Kliniken von den staatlichen Spitälern übernommen werden, was diese heute nicht könnten (Mangel an Platz, Personal und technischen Mitteln). Somit müssten die Kantone diese Pflegeleistungen übernehmen und die Steuern erhöhen, um die Spitäler zu vergrössern, Material zu kaufen und Personal einzustellen, ausser der Staat würde einfach die Privatkliniken aufkaufen, um daraus öffentliche Spitäler zu machen. Sollte der Staat diese Bürde nicht auf sich nehmen, so gäbe es wiederum eine Rationierung der Pflegeleistungen mit langen Wartelisten.
Deshalb empfiehlt die Ärztegesellschaft, die Initiative abzulehnen.

Mehr zum Thema