Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das Netzwerk «Innovation» verstärkt die Hilfe an KMU

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: walter buchs

ganges-paccot Vor fast zwei Monaten haben die sechs Westschweizer Kantone ihrem gemeinsamen «Kompetenzzentrum für Innovation» (CCSO) eine neue Struktur verpasst und es in «Innovationsplattform platinn» umbenannt. Am Donnerstag sind die Dienstleistungen, welche KMU und Start-up in Anspruch nehmen können, in den Räumen der KGV in Granges-Paccot vorgestellt worden.

Wie es in einer Medienmitteilung heisst, wird die neue Organisation als Netzwerk mit einem Pool von Partnern und Experten arbeiten. Dank der Synergie mit der Organisation für Technologietransfer «Alliance» könnten Unternehmen im Aufbau (Start-up) und bestehende Klein- und Mittelbetriebe (KMU) zu einem erschwinglichen Preis von einem Paket an Dienstleistungen profitieren.

Den interessierten Firmen, die ihr Innovationspotenzial besser nutzen möchten, steht ein Coaching in vier Bereichen zur Verfügung, nämlich Strategie-Ausrichtung, Organisation, Handel und Kooperation. Für jede der vier Dienstleistungen ist ein Verantwortlicher bestimmt. Laut Unterlagen verfügte die neustrukturierte Organisation «platinn» Mitte dieses Monats über 25 akkreditierte Coaches, und bereits seien rund 80 neue eingeführt worden.

Unterstützung vom seco und den Kantonen

Die interessierten Firmen können sich an die kantonalen Anlaufstellen – für Freiburg ist es Fri Up – oder direkt an die Plattform «platinn» an der Jurastrasse in Freiburg wenden, die wie das bisherige CCSO von Christoph Meier geleitet wird. Der Vorstand wird von Cremo-Direktor Paul-Albert Nobs präsidiert.

Wie es in der Medienmitteilung weiter heisst, wird «platinn» zusätzlich zu den sechs Trägerkantonen im Rahmen der «Neuen Regionalpolitik» (NRP) auch vom seco mitfinanziert. So werde eine kritische Grenze punkto verfügbarer Mittel und damit zur Verfügung stehender Kompetenzen erreicht.

Mehr zum Thema