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Das «neue» Düdingen II bot auch dem Leader aus Kerzers Paroli

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Autor: edgar Fahrni

Dank dem Kunststoffrasen auf dem Trainingsplatz im Birchhölzli konnte das Spiel überhaupt erst ausgetragen werden, denn die Witterung am Sonntagmorgen war miserabel. Es zeigte sich bei diesem Spiel sehr deutlich, wie wertvoll Kunststoffrasen bei schlechter Witterung ist.

Los wie die Feuerwehr

Der FC Kerzers ging in dieser Partie los wie die Feuerwehr und setzte Düdingen unter Dauerdruck. In dieser Druckphase hatten die Gäste bereits drei Topchancen. «Mit dem druckvollen Spiel ist uns der Start optimal gelungen, obwohl es nicht zum angestrebten Tor reichte», erklärte Kerzers-Trainer Bruno Stulz. Es zeigte sich aber schon bald, wo die Stärke des SC Düdingen in dieser Partie lag: In der überragenden Defensive, gesteuert vom überragenden Torhüter Marco Vogelsang.

Völlig entgegen dem Spielgeschehen nutzten die Düdinger dann ihre erste Chance aus: Melo angelte sich in der Platzhälfte des FC Kerzers den Ball, drückte herzhaft ab und der Ball landete im Dreick. Der sehr starke Torhüter Michel Siffert hatte keine Chance.

Nach diesem unerwarteten Gegentreffer war der FC Kerzers längere Zeit etwas aus dem Konzept, was Düdingen erlaubte, das Spiel nun klar zu dominieren und sich weitere gute Chancen zu erarbeiten. Aber auch die Gäste-Verteidigung, geleitet vom sicheren Marc Flühmann, spielte nun sicher und kompromisslos.

Weiter horrendes Tempo

Auch nach der Pause hielt das enorme Tempo an, welches beide Teams vorlegten. Kerzers kam jetzt wieder besser ins Spiel gekommen, und Vogelsang konnte sich nicht über Arbeit beklagen. In der 55. Minute wurde Krähenbühl bei einem Corner vergessen, und schon lag der Ball zum 1:1-Ausgleich im Kasten.

Dann kam wieder eine Dominanzphase der Düdinger, wobei vor allem Julien Jungo zweimal nur knapp scheiterte. Besonders die scharfen Freistösse verlangten Hüter Siffert alles ab. In der 77. Minute erwarteten alle den zweiten Treffer der Gäste, denn Krähenbühl war alleine vor Vogelsang an den Ball gekommen. Es war ihm aber wohl zu einfach, den Ball nur einzuschieben. Er wollte den Treffer mit einem Absatzkick erzielen, hatte damit aber Pech und der SC Düdingen unverhofftes Glück. In den Schlussminuten konnten sich beide Torhüter erneut auszeichnen.

So ging das hervorragende Spiel mit einem alles in allem gerechten Unentschieden zu Ende. In beiden Zuschauerlagern sah man so nur zufriedene Gesichter, und alle waren sich einig: Solche engagierte und faire Spiele bringen dem regionalen Fussball enorm viel. Er dürfte zudem feststehen: Ein solcher SC Düdingen II wird sicher nicht absteigen.

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