Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das neue Estavayer plant seine Zukunft

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die Gemeinde Estavayer in ihrer heutigen Form gibt es seit Anfang dieses Jares nach der Fusion der Gemeinden Estavayer-le-Lac, Bussy, Morens, Murist, Rueyres-les-Prés, Vernay und Vuis­sens. In einer Medienmitteilung teilte die neue Gemeinde gestern mit, wo die Schwerpunkte für die nächste Legislaturperiode liegen sollen.

«Estavayer will eine dynamische und starke Gemeinde sein», ist der Medienmitteilung des Gemeinderates zu entnehmen. Die Grösse der Gemeinde erlaube es nun, Herausforderungen in den Bereichen Mobilität, Wirtschaft und Entwicklung neu anzupacken und diese gegenüber der Region und dem Kanton stärker zu vertreten. Ein wichtiger Punkt in der weiteren Entwicklung der Gemeinde sei die Lebensqualität für die Einwohnerinnen und Einwohner: Estavayer soll langfristig ein attraktiver und wirtschaftlich dynamischer Wohnort sein. Die Dienstleistungen der Behörden sollen effizient sein, und die Infrastruktur soll die Bedürfnisse der Menschen abdecken. Auch auf die nachhaltige Verwendung von Ressourcen und auf die Produktivität innerhalb der Verwaltung will die Gemeinde Wert legen. Den Zeithorizont für diese strategische Ausrichtung definiert der Gemeinderat laut seiner Mitteilung auf 10 bis 15 Jahre. Das Ziel sei eine konstant finanziell gesunde und attraktive Gemeinde.

Als konkrete Massnahmen hat der Gemeinderat verschiedene Programme definiert. So misst er zum Beispiel der Altstadt von Estavayer eine grosse Bedeutung zu: Diese soll wiederbelebt und möglicherweise mit Tempo-20-Zonen ausgestattet werden. Zudem soll das Ufer des Neuenburgersees als attraktiver Ort für Touristen und Bewohner aufgewertet werden. Ausserdem steht die Optimierung der Abläufe in der Gemeindeverwaltung auf dem Programm des Gemeinderates. Auch eine verbesserte und offene Kommunikation seitens der Gemeinde gegenüber den Einwohnern ist als strategisches Ziel definiert. Für die Renovation von erhaltenswerten Gebäuden soll ein Fonds aufgebaut werden. Auch die Schaffung weiterer Kinderkrippenplätze ist eines von vielen definierten Legislaturzielen der Gemeinde­regierung.

emu

Mehr zum Thema