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Das neue Kochbuch für Feinschmecker von Pierrot Ayer

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: REgula Saner

Pierrot, wie er leibt und lebt: Aufgeregt und zu Tränen gerührt empfing er Freunde, Bekannte und die Medien in seinem Restaurant an der Perolles-Allee zur Vernissage seines Kochbuches. Beim Steh-Apéro werden erste kleine Amuse-Bouches gereicht, der Grafiker erklärt einer Gastrokritikerin das Konzept des Kochbuches, und dann erhebt der Herausgeber des Werkes, Pierre-Marcel, das Wort und lobt die tolle Zusammenarbeit mit Pierrot. Die Rezepte des Freiburger Michelin- und GaultMillau- (17 Punkte) Kochs ergänzen diejenigen von Girardet, Rochat, Rabaey, Crisci oder Judith Baumann, welche bereits beim Favre-Verlag erschienen sind.

Die Essenz der Kochkunst

«Ich danke meiner Frau Françoise und meiner Familie, die mich immer wieder motiviert haben, dieses Projekt, durchzuziehen», sagt ein sichtlich gerührter Ayer. «Kochen ist eine Kunst und ich habe das Glück, diese Gabe zu besitzen, das ist wahr. Aber dahinter stecken auch viele andere Menschen und Werte.» Ayer denkt an seinen 85-jährigen Pilzsammler oder an seine Lieferanten, mit welchen er seit 20 Jahren zusammenarbeitet. Er versuche, all diese Werte in ihrer Schlichtheit zum Tragen zu bringen, ganz nach Freiburger Art, sagte er. Und wenn man einen roten Faden in der Arbeit von Pierre-André Ayer suchen müsste, dann ist es genau das: Die Einfachheit und die Verbundenheit mit Freiburg, mit den Freiburger Produkten.

«Authentique» lautet denn auch der Titel des Kochbuches. Rund 70 Rezepte sind darin zu finden, illustriert mit Fotos von Michel Delessert, die einem das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Für Pierrot Ayer war die Niederschrift seiner Rezepte eine besondere Herausforderung, wie er erzählt.

Natürlich hätten viele Rezepte schon auf Papier existiert, aber oft entstünden die Gerichte erst dann, wenn er die Produkte in den Händen habe – ein ständiger Prozess. Kreativität ist aber auch knochenharte Arbeit. In der Küche des Nobelrestaurants hantierten die Köche mit den Pfannen und arrangierten die Teller in Windeseile, ein Genuss zum Schauen und ein noch grösserer Genuss, danach die ausgeklügelten Gerichte zu essen.

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