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Das neue Pflegeheim soll auf der Schlossmatte zu stehen kommen

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Autor: karin aebischer

Überstorf Sobald in Bösingen der Bau des Pflegezentrums startet, beginnt auch die konkrete Planung des nächsten Pflegeheims der Stiftung St. Wolfgang in Überstorf. Es ist Aufgabe des Gemeinderates, der Stiftung erschlossenes Bauland zur Verfügung zu stellen. Wie der Gemeinderat im aktuellen «Überstorfer Kurier» mitteilt, hat er den Grundsatzentscheid gefällt, das Pflegeheim auf der Schlossmatte, angrenzend an die Sportplätze, zu erstellen. «Wir haben lange diskutiert und uns den Entscheid nicht leicht gemacht», sagt die Gemeindepräsidentin Christine Bulliard-Marbach.

Zwei weitere Standorte – Wirtshausmatte und Hinterdorf – seien in diesem Prozess ebenfalls geprüft worden. Der Gemeinderat habe bei seiner Abwägung der Vor- und Nachteile auch Studien durchgeführt und Fachleute des Kantons kontaktiert.

Keine Kosten für Erwerb

Dass das Grundstück auf der Schlossmatte bereits im Besitz der Gemeinde Überstorf ist, sei einer der Hauptgründe, weshalb sich der Gemeinderat für diesen Standort entschieden habe, erklärt Christine Bulliard. Es entstehen somit keine Kosten für den Landerwerb. Weiter dafür gesprochen habe die Nähe zum Zentrum. «Wir wollen die Pflegeheim-Bewohner im Dorf haben, nahe der Kirche und den Restaurants.» Zudem sei das Gelände topografisch sehr geeignet und lasse sich verhältnismässig einfach erschliessen. Auch der frühere Eigentümer der Parzelle, das Kloster Ingenbohl, habe keine Einwände gegen den Bau eines Pflegeheims.

Im Ortsschutzperimeter

Da sich der Standort im Ortsschutzperimeter befindet, werde der Bau äusserlich womöglich von den anderen Pflegeheimen abweichen, meint Christine Bulliard. Es ist vorgesehen, zu gegebener Zeit einen Architekturwettbewerb durchzuführen.

Im April werden die Verantwortlichen der Stiftung St. Wolfgang den Standort in Überstorf besichtigen. Wie Verwaltungsratspräsidentin Ursula Krattinger-Jutzet erklärt, hängt die Planung für das Heim in Überstorf mit dem Baustart in Bösingen zusammen. Dieser ist im Herbst 2012 vorgesehen. «Im Prinzip sollte das Pflegezentrum in Bösingen Ende 2013 bezugsbereit sein.»

An der nächsten Gemeindeversammlung wird der Überstorfer Gemeinderat die Bevölkerung über die weitere Planung informieren. Diese geschieht in Zusammenarbeit mit der Stiftung St. Wolfgang.

Zur Stiftung

Für fünf Gemeinden im Sense-Unterland

Die Stiftung St. Wolfgang betreibt das Pflegeheim Auried in Flamatt, das Pflegeheim Sonnmatt in Schmitten, das Pflegeheim Wolfacker in Düdingen, die Dezentrale Pflegestation DPS in Bösingen sowie das Tagesheim in St. Wolfgang bei Düdingen. ak

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