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Das neue Stück der Junkere-Bühni: «Funny Money – Verruckts Gäud»

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Unter der Leitung der Regisseurin Brigitte Bissegger spielt die Junkere-Bühni das Stück «Funny Money – Verruckts Gäud», eine temporeiche Adaptation der Komödie von Ray Cooney für vier Schauspieler und vier Schauspielerinnen. Die Figuren versuchen im Lauf der «Farce in zwei Akten», sich mit verrückten Ausreden aus ihren jeweils absurden Situationen zu befreien.

Im Zentrum der Geschichte um den Traum vom grossen Geld steht Heinz Binder, der in der S-Bahn seinen Aktenkoffer mit dem eines Fremden verwechselt und darin 850 000 Franken in bar findet. Der unerwartete Reichtum weckt in Binder Pläne, das Land zusammen mit seiner Frau zu verlassen. Aufgehalten wird er von einem korrupten Polizist und einer Kommissarin, welche sich für seine Person interessieren. Kompliziert wird die Geschichte erst recht, als der Fremde aus dem Zug tot aufgefunden und als Heinz Binder identifiziert wird.

Die Vorpremiere mit der Verleihung des Kulturpreises findet heute im geschlossenen Rahmen statt. us

Öffentliche Premiere: Fr., 6. März, 20.15 Uhr. Weitere Vorstellungen: 12., 13., 14., 19., 20., 21., 26., 27. und 28. März sowie 2., 3., und 4. April (Derniere) jeweils um 20.15 Uhr. Sonntagsvorstellungen: 22., 29. März, jeweils 17 Uhr. Spielort ist der Junkere-Chäller im Kirchgemeindehaus Schwarzenburg. Reservationen: Drogerie Balmer, Tel. 031 731 21 20.

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