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Das Oberamt See baut den Berg an Altlasten stetig ab

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Von den Hunderten offener Dossiers im Oberamt See sind rund 70 Prozent abgearbeitet. Je nach Verlauf sollen bis im April 2023 alle vom Tisch sein. Der Kanton hat die Frist für zwei zusätzliche Stellen verlängert. 

Kurz nachdem Christoph Wieland (FDP) das Oberamt des Seebezirks Anfang Jahr übernommen hatte, meldete er, dass er circa 200 bis 300 offenen Dossiers gegenüberstehe. Deren Bearbeitung sei mit den verfügbaren Ressourcen des Oberamts nicht möglich, ohne den täglichen Betrieb und die laufenden Geschäfte zu beeinträchtigen, schrieb er damals in einem Communiqué. Es gebe eine grosse Anzahl von Dossiers, die zum Teil seit mehreren Jahren auf einen Entscheid warteten. Die Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft (ILFD) sprach dem Oberamt See in der Folge zusätzliche und befristete Stellenprozente zu. Das zeigt nun Wirkung: Wie Oberamtmann Christoph Wieland auf Anfrage mitteilt, sind bis heute rund 70 Prozent der 200 Dossiers erledigt. Um weiter abbauen zu können, habe die Direktion die zwei zusätzlichen 80-Prozent-Juristenstellen verlängert: die eine bis Ende Jahr und die zweite bis Ende Januar 2023. Ohne diese zusätzlichen Stellen zähle das Oberamt See 520 Stellenprozente, verteilt auf sieben Mitarbeitende. 

Weiterzüge

«Das ganze Team des Oberamts arbeitet intensiv und motiviert daran, die Pendenzen bis im ersten Quartal 2023 abgearbeitet zu haben und ebenfalls im Tagesgeschäft à jour zu sein», teilt Christoph Wieland weiter mit. Die Unterstützung der Direktion sei da: Neben den zusätzlichen Stellenprozenten könne das Oberamt auch bei Fragen auf die ILFD zählen. 

Das Ziel sei, bis etwa im April 2023 fertig zu sein. Es ist jedoch nicht ganz einfach, dies schon jetzt zu sagen, «da wir natürlich zum Teil Fristverlängerungen usw. in den Dossiers haben». Ebenfalls sei möglich, dass Entscheide ans Kantonsgericht weitergezogen werden. «Das bedeutet natürlich auch für uns einen zusätzlichen Aufwand. Aber der grösste Teil von dem, was ich beeinflussen kann, sollte sicher erledigt sein», so Christoph Wieland. 

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