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Das Parkinson-Zentrum erhöht die Bettenzahl

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Autor: Tildy Schmid

Tschugg Im Jahr 1998 eröffnete die Klinik Bethesda in Tschugg das erste Parkinsonzentrum der Schweiz mit zehn Betten. Jetzt hat die Klinik im Rahmen des Gesamtleistungsauftrages der Gesundheitsdirektion des Kantons Bern die Bettenzahl der Patientennachfrage angepasst und auf 23 erhöht. Nach einer Bauzeit von sechs Monaten hat das ausgebaute Parkinson-Zentrum seinen Betrieb aufgenommen. «Neu ist auch die Parkinson-Tagesklinik, wo sich die Patienten stundenweise einfinden», erklärt Fabio Baronti, Chefarzt und Medizinischer Direktor der Klinik.

Aufgrund der zunehmenden Lebenserwartung wird Parkinson immer häufiger diagnostiziert. Die Zahl der Patienten liegt heute rund 80 Prozent höher als im Jahr 2001. «Das Schicksal der Patienten ist hart», sagt Baronti. In der Klinik begegne man ihrer Not auch mit einer positiven Einstellung.

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Tinu Heiniger in Schwarzenburg

Schwarzenburg Am Samstag ist der Liedermacher Tinu Heiniger mit seinen Geschichten, seiner Musik und der neuen CD «Bärg u Talsänger» in Schwarzenburg zu Gast. Er teilt seine Liebe zur Heimat, seine Melancholie und Nachdenklichkeit, aber auch seinen Spott und Humor musikalisch mit dem Publikum. luk

Gasthof Bahnhof, Schwarzenburg. Sa., 31. Oktober, 20.15 Uhr.

Perspektiven des Stedtlis Laupen

Laupen Am Dienstag findet in Laupen eine öffentliche Diskussion zur Zukunft des Stedtlis Laupen statt. Nach einem Referat von Urs Brülisauer vom Projekt Netzwerk Altstadt des Bundesamts für Wohnungswesen diskutieren Gemeinderäte und Betroffene aus dem Stedtli in Bezug auf das geplante Geschäftszentrums im Polyareal über die künftige Situation und Planung im Ortskern. luk

Bärensaal, Laupen. Di., 3. November. 20 Uhr.

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