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Das passierte am ersten Wettkampftag der Leichtathletik

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Julien Wanders enttäuschte, Mujinga Kambundji und Ajla Del Ponte überzeugten.

Julien Wanders (10’000 m): Der 25-jährige Genfer schnitt an einem Grossanlass auf der Bahn einmal mehr enttäuschend ab. In 28:55,29 Minuten kam Wanders im Final über 10’000 m als 21. ins Ziel und blieb dabei rund 1:40 Minuten über seiner persönlichen Bestzeit. Die erste Leichtathletik-Goldmedaille in Tokio sicherte sich der 21-jährige Äthiopier Selemon Barega.

Ajla Del Ponte (100 m): Ajla Del Ponte drückte im Vorlauf den Schweizer Rekord von Mujinga Kambundji um vier Hundertstel auf 10,91 Sekunden. Damit lief die 25-jährige Tessinerin die viertbeste Zeit aller Starterinnen. Im fünften Vorlauf lief Del Ponte im Sog von Shelly-Ann Fraser-Pryce und mit günstigem Rückenwind (1,3 m/s) 16 Hundertstel schneller als jemals zuvor.

Mujinga Kambundji (100 m): Für die WM-Dritte über 200 m verlief der Auftakt über 100 m erfolgversprechend. Die 29-jährige Bernerin blieb erstmals seit 2018 unter 11 Sekunden und egalisierte in ihrem Vorlauf in 10,95 Sekunden ihre persönliche Bestzeit. Mit Marie-Josée Ta Lou, Elaine Thompson-Herah, Shelly-Ann Fraser-Pryce und Teamkollegin Del Ponte waren nur vier Athletinnen in den Vorläufen schneller als Kambundji.

Salomé Kora (100 m): Salomé Kora scheiterte über 100 m wegen vier Hundertsteln im Vorlauf. Die 27-jährige Schweizerin verpasste in 11,25 Sekunden als Fünfte ihres Rennens die direkte Qualifikation und konnte bis zum drittletzten Vorlauf auf ein Weiterkommen via Zeit hoffen. Letztlich verlor die 27-Jährige allerdings wegen eines schlechten Starts die entscheidenden Hundertstel.

Lore Hoffmann (800 m): Die 25-jährige Walliserin erreichte bei ihrem Olympia-Debüt über 800 m die Halbfinals. In einem taktischen Rennen löste die Schweizer Meisterin in 2:02,05 als Dritte das Ticket auf direktem Weg. Hoffmann blieb in ihrem Vorlauf zwar fast drei Sekunden über ihrer Saisonbestleistung, parierte die Angriffe auf ihren 3. Rang auf der Zielgeraden aber souverän.

Delia Sclabas (800 m): Die 20-jährige Mittelstrecken-Läuferin verpasste bei ihrem Olympia-Debüt die 800-m-Halbfinals. In 2:03,03 Minuten klassierte sich das Schweizer Talent in ihrem Lauf im 5. Rang. Für eine Halbfinal-Qualifikation als eine der Zeitschnellsten hätte Sclabas um eine knappe Zehntelsekunde unter ihrer persönlichen Bestzeit (2:01,29) – dem U20-Schweizer-Rekord von 2018 – bleiben müssen.

Loïc Gasch (Hoch): Der Waadtländer verpasste den Hochsprung-Final vom Sonntag klar. Der 26-Jährige riss die Latte dreimal auf der Höhe von 2,25 m. Das vorzeitige Aus des Schweizer Rekordhalters in Tokio hatte sich angekündigt, Gasch übersprang bereits die 2,21 m erst nach zwei Fehlversuchen. Für die sichere Finalteilnahme hätte er 2,30 m überqueren müssen. Dass er diese Höhe drauf hat, zeigte Gasch im Mai in Lausanne, als er den Schweizer Rekord auf 2,33 m anhob.

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