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Das Potenzial zur beruflichen Eingliederung ist nicht ausgeschöpft

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Autor: Regula Saner

Granges-Paccot «Mit dem Preis wollen wir Menschen eine Stimme geben, die den beruflichen Ein- oder Wiedereinstieg geschafft haben, trotz einer gesundheitlichen Beeinträchtigung», erklärte der stellvertretende Direktor der IV-Stelle Freiburg, Marco Lepori, anlässlich der Preisverleihung an der Freiburger Messe. Für ihre Bemühungen belohnt wurden dieses Jahr Christian Ding, Hubert Feyer und Jérôme Waeber. Sie alle haben es mit einer enormen Kraftanstrengung geschafft, einen unbefristeten Arbeitsvertrag auf dem ersten Arbeitsmarkt zu bekommen und damit nicht mehr von der IV abhängig zu sein.

Aber nicht nur Einzelpersonen, auch Unternehmen sollen für ihren Einsatz belohnt werden. Denn ohne das soziale Bewusstsein der Arbeitgeber sei die berufliche Eingliederung nicht möglich, ergänzte die stellvertretende Leiterin der IV-Stelle Freiburg, Monique Piller-Trüssel. Ausgezeichnet wurden die beiden Firmen Ernst Hausammann und Cie AG aus Domdidier sowie die Vorlet Paysages und Realsport AG aus Rossens. Der Spezialpreis ging zudem an Raphaël Dessarzin von ADS Informatique AG in Freiburg. Obwohl diese Beispiele ermutigend seien, könne noch mehr für die berufliche Eingliederung gemacht werden, glaubt Staatsrat Beat Vonlanthen. Das neue Berufsbildungsgesetz, welches seit diesem Jahr in Kraft ist, habe dafür erste wichtige Weichen gestellt.

Dass das Potenzial für die berufliche Eingliederung noch nicht ausgeschöpft ist, belegen auch erste Resultate einer Diplomarbeit der Wirtschaftsstudentin Sylviane Badoud. Danach stellen 46 Prozent der Freiburger Unternehmen, welche an der Studie teilnahmen, eine Person mit einer Behinderung ein, 76 Prozent hätten aber die Möglichkeit.

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