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Das Recht auf Geschichte

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In den deutschsprachigen Freiburger Schulen wird sehr oft mit Lehrmitteln aus andern Kantonen gearbeitet. Geht es um die Vermittlung spezifisch freiburgischer Lerninhalte, werden aber soweit wie möglich eigene Lehrmittel geschaffen. Dies ist auch beim neuen Lehrmittel für den Geschichtsunterricht an den Deutschfreiburger Primarschulen der Fall.

Walter Stoll, stellvertretender Chef des kantonalen Amts für deutschsprachigen Unterricht, freute sich am Mittwoch darüber, dass die Primarschulen mit dem neuen Lehrmittel erstmals Zugang zur modernen Geschichte des Kantons Freiburg erhalten. Er ist überzeugt, dass nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen viel Neues aus diesem Buch erfahren werden.
Eigene Lehrmittel zu gestalten – vor allem bei einem so kleinen Absatzmarkt wie in Deutschfreiburg – sei mit grossen Kosten verbunden, hielt Walter Stoll fest. Er freute sich deshalb darüber, dass sowohl der Staat wie auch die kantonale Lehrmittelverwaltung sich finanziell stark engagierten.
Das neue Lehrmittel wurde in einer Auflage von 2000 Exemplaren gedruckt. Es kann von jedermann zum Preis von 25 Franken bei der kantonalen Lehrmittelverwaltung bezogen werden.

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