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Das Schlagzeug

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«In einer Rockband ist es faszinierend, der Taktgeber zu sein», sagt der Schlagzeuger Daniel Werthmüller. Der Musiker spielt in verschiedenen Bands und unterrichtet Schlagzeug in Murten. «Je nach Stil des Schlagzeugers kann sich die Musik einer Band stark verändern», sagt er.

Er habe mit zwölf Jahren angefangen, Schlagzeug zu spielen, «nachdem ich vorher die ganze Zeit Rhythmen auf Pfannendeckeln ausprobiert hatte», erzählt Werthmüller. Sein zehn Jahre älterer Bruder habe Musik wie Hardrock gehört. Das Kraftvolle dieser Musik habe ihm gefallen, und im Schlagzeug habe er es für sich gefunden: «In meinem Fall war das Kraftvolle dieses Instruments sicher der Ursprung der Leidenschaft.» Man könne zwar auch anders Schlagzeug spielen, schnelle Wirbel seien aber weniger sein Ding. «Der Grundrhythmus, der Puls ist mir wichtig.» Er spiele in Rock-, Reggae- und Pop-Bands, erzählt der Musiker. Der 46-Jährige besitzt vier Schlagzeuge: «Weil ich kein Auto habe, steht bei jeder Band eines meiner Instrumente.»

Ein Schlagzeug sei eine Kombination aus verschiedenen Schlaginstrumenten. Die Auswahl der Instrumente hänge vom musikalischen Kontext, dem Stil und den Vorstellungen des Schlagzeugers ab. «Je kleiner zum Beispiel die Kessel sind, desto höher ist der Ton.» Auch das sogenannte Schlagfell habe Einfluss auf den Klang, je nachdem, «wie hart es tönen soll». Die Schlagfelle seien früher aus Naturfell hergestellt worden. «Heutzutage bestehen sie gewöhnlich aus Kunststofffolien.» Der Kessel ist aus Holz: «Meist ist es Ahorn, je nach Klang- und Preisvorstellungen kann es aber auch Pappel, Birke, Eiche oder gar Mahagoniholz sein.»

emu/Bild zvg

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