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Das Schönbergquartier fühlt sich benachteiligt

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An der jährlichen Generalversammlung vom Donnerstag diskutierten die Mitglieder des Quartiervereins Schönberg über die Folgen der Öffnung der Poyabrücke. Laut Präsident Erwin Nussbaumer werden sich die Auswirkungen für das Quartier in Grenzen halten: «Wir rechnen mit einer Zunahme des Verkehrs von etwa 20 Prozent.» Gastreferent und Vize-Syndic Jean Bourgknecht informierte über die geplanten Baumassnahmen rund um die Stadtberg- und die Bernstrasse, die die Sicherheit der Bevölkerung weiterhin gewährleisten sollen.

Uneinigkeit zwischen der Stadt und dem Quartier herrscht bezüglich der rund dreissig vorgesehenen Parkplätze entlang der Bernstrasse: das Komitee des Quartiervereins hat aus Sicherheitsgründen Einsprache erhoben. Der Gerichtsentscheid steht noch aus.

 Ein weiterer Punkt der GV war die Wahl von Pascale Wälti in das Komitee. Sie ersetzt den bisherigen Kassier. Letzterer trat per sofort zurück, da er Geld aus der Vereinskasse veruntreut und für Privatzwecke verwendet hatte. Der Quartierverein verzichtet auf eine Anzeige. «Der Ex-Kassier hat versprochen, den gesamten Betrag bis Ende Jahr zurückzubezahlen», begründete Nussbaumer.

 Zur Sprache kamen auch die Grünzonen des Schönbergs. Komiteemitglied Stefan Feuerlein hielt fest: «Wir haben nur einen Fussballplatz und zwei kleine Spielplätze. Es soll endlich Sport- und Begegnungsplätze geben.» Schliesslich würde rund ein Viertel der Bevölkerung von Grossfreiburg im Schönberg leben. Dass sich das Quartier mehr Unterstützung seitens der Stadt wünscht, brachte auch Präsident Nussbaumer zum Ausdruck: «Wir fühlen uns benachteiligt. Zwar haben wir ein gutes Verhältnis zur Gemeinde, doch es muss noch mehr getan werden.» Vize-Stadtammann Bourgknecht meinte dazu: «Wir sind uns bewusst, dass ein guter Fussballplatz fehlt. Der Gemeinderat ist darum besorgt, den geeigneten Platz dafür zu finden. Dies ist bis 2015 geplant.» jdb

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