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Das siebte Spiel als Chance sehen

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Autor: frank stettler

Paul-André Cadieux, Davos hat einen 1:3-Rückstand in der Serie aufgeholt und hat in der Belle Heimrecht. Alles spricht für die Bündner?

Tatsächlich liegen praktisch alle Vorteile auf Seiten der Davoser. Sie haben die zwei letzten Spiele gewonnen und haben viel Erfahrung bezüglich entscheidender Spiele und erst noch positive Erinnerungen daran. Ja, fast alle Faktoren sprechen für den HC Davos.

Und doch, ist Gottéron nicht gerade in solch scheinbar aussichtslosen Situationen am stärksten?

Genau dies ist der Punkt. Die Geschichte hat gelehrt, dass Gottéron in solch besonderen Momenten über sich hinauswachsen kann. Dieser Esprit von Gottéron gilt es nicht zu unterschätzen.

Heute in Davos geht es um alles oder nichts. Welche Faktoren entscheiden solche Spiele?

Nichts anderes als der Kopf wird über Sieg und Niederlage richten. Denn wenn es im Kopf stimmt, ist auch die Kraft und Energie da. Wichtig ist für die Freiburger, dass sie die negativen Hintergedanken loswerden, also nicht den verpassten Chancen nachtrauern. Der Puck lief zuletzt einfach nicht für sie. Aber hey, hätte jemand vor der Saison den Spielern gesagt, dass sie ein siebtes Spiel im Playoff-Halbfinal spielen dürfen, hätten sie sofort unterschrieben. Diese Partie ist eine Chance! Es ist wichtig, dass das Team die positiven Aspekte sieht. Und wie oft hat Gottéron schon auf Niederlagen mit viel Charakter reagiert?

In einer Belle entscheidet oft das erste Tor.

Deshalb ist es wichtig, dass die Freiburger den Match so lange wie möglich offen gestalten. Davos muss das Spiel machen. Je länger sie nicht treffen, desto nervöser werden sie.

Davos ist der Favorit?

Ja, die Chancen für Davos sind grösser, sie sind zu favorisieren. Aber genau dies kann für Gottéron den Ausschlag geben.

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