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Das soll einer verstehen …

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: MICHEL SPICHER

Haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum der Sieger eines Volleyballspiels zwei Punkte erhält? Ich weiss es nicht! Gäbe es in dieser Sportart ein Unentschieden und somit eine Punkteteilung, dann könnte man dies ja verstehen. Doch es gibt kein Remis …

Aber eben. Die Regeln in der Welt des Sports sind zuweilen recht kurios.

Da bekommt Freiburg Olympic in den ersten vier Begegnungen der Basket-EuroChallenge gehörig auf die Kappe – und hat danach trotzdem kein leeres Punktekonto. Vier Mal antreten gibt vier Punkte, trotz Niederlage. Als Trostpflästerli gewissermassen, damit keiner ein Null neben seinem Namen stehen hat. Auch wenn er eine ist. Doch so ist eben Sport: Manchmal verliert man eben und manchmal gewinnen die anderen …

Und warum Beachvolleyballer Trikots mit Nummern drauf tragen, verstehe ich auch nicht. Einer eine «1», der andere eine «2»? Ist das wirklich nötig? Ich meine, bei zwei Spielern? Wenn man doch weiss, wer man selbst ist, ist doch klar, dass der andere Spieler nur der Teamkollege sein kann. Aus Gründen der Gleichberechtigung mit den Frauen, die im Bikini spielen, müssten die Männer sowieso ihre Trikots ausziehen. Nicht, dass ich deswegen mehr (Männer-)Beachvolleyball schauen würde, aber da müsste man das Regelwerk eigentlich anpassen, oder?

Auch das mit den Schiedsrichtern im Fussball. Ständig bringen falsche Schiedsrichterentscheide das Blut von Trainer und Spielern in Wallung. Michael Ballack kann davon ein Lied singen. Schliesslich geht es im Fussball um viel Geld. Wieso stellt man nicht einfach drei Feldschiedsrichter auf wie im Eishockey? Sechs Augen sehen bekanntlich mehr als zwei. Hat man Angst davor, es könnte unter den Unparteiischen Krawalle geben?

Momentan wird in Roland Garros wieder fleissig Tennis gespielt – und dabei viel und laut gestöhnt. Wohl mehr als in allen Schweizer Betten in einem Jahr zusammen. Das geht tierisch auf den Sack. Umso mehr die Ahhhhs und Uhhhs der Maria Sharapova mit 101 Dezibel gar den Lärm einer Kettensäge übertönen. Das sollte man eigentlich auch abschaffen.

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