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Das Sprachenverhältnis an der PH gerät aus dem Gleichgewicht

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Die Lehrerausbildung im Kanton Freiburg ist auf zwei Institutionen verteilt und stellt somit einen Sonderfall dar. Der bisherige Abteilungsleiter des deutschsprachigen Studiengangs sieht dies kritisch und stellt gleichzeitig einen Rückgang an Deutschfreiburger Studierenden fest. Er sieht das Label der zweisprachigen PH in Gefahr.

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Kommentar (1)

  • 29.03.2021-Matthias Rentsch

    Der Attraktivität der Angebote für Deutschfreiburger auf Fachhochschulebene und bei den Berufsschulen geht zurück. Immer häufiger absolvieren Deutschfreiburger ihre Ausbildungen ausserkantonal, um eine Ausbildung in ihrer Muttersprache geniessen zu können. Die Ausbildungen im Kanton Freiburg sind auf die Bedürfnisse der Frankophonen ausgerichtet. Bei der Hochschule für Soziale Arbeit gibt es Studiengänge nur auf Französisch. Ein Problem ist die Unterstellung der Freiburger Fachhochschulen unter das Dach der Fachhochschule Westschweiz/Haute école Spécialisée de Suisse occidentale. In diesem Zusammenschluss, welche ausschliesslich auf die Romandie ausgerichtet ist, werden die Deutschsprachigen zu einer verschwindenden Minderheit. Sie werden da kaum mehr wahrgenommen. Als zweisprachiger Brückenkanton sollte der Kanton Freiburg verstärkt den Blick auch auf Deutschfreiburg und die Deutschschweiz richten und auch Kooperationen mit den deutschsprachigen Kantonen suchen.

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