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Das Stadt- und Universitätsorchester begeistert mit französischer Musik

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12. Mai in der Aula der Universität: Das Stadt- und Universitätsorchester Freiburg spielt ein erlesenes Programm französischer Orchestermusik mit Werken von Claude Debussy, Ernest Chausson und Maurice Ravel, teilweise tänzerisch begleitet von den Tanzschulen Le Duplex und La Clé de Fa.

Ein Amateurorchester, und doch ein Orchester mit schlankem, transparentem, biegsamem, intonationssicherem Streicherklang und sehr guten Bläsern, ein Orchester, das die poetischen Stimmungsbilder im «Prélude à l’après-midi d’un ­faune» von Debussy, die Raffinesse einer märchenhaften Klangwelt in den Erzählungen von Ravels «Ma Mère l’Oye» überzeugend nachvollzieht. Die Fäden spannt der Dirigent, Alexandru Ianos, mit klarer Gestik und feinem Gespür für den impressionistischen Klangzauber.

Und im «Poème de l’amour et de la mer» von Ernest Chausson darf das Orchester auf eine hervorragende Sängerin zählen. Héloïse Mas interpretiert mit ausgezeichneter Diktion, mit voller, warmer Stimme, mit packender Ausdruckskraft die dramatisch bewegte und zugleich kantable Komposition. Schliesslich der «Boléro»: Die bohrende Intensität des Os­ti­na­to-Rhyth­mus und ein sorgfältig dosiertes Crescendo katapultieren das aufmerksame Publikum in einen wahren Sinnesrausch.

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