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Das Team FFV erhält eine U18-Mannschaft

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Seit der Schweizer Fussballverband SFV den nationalen Junioren-Elitefussball reorganisiert hat, dürfen nur noch Vereine aus der Super League und der Challenge League Nachwuchsteams auf Stufe U18 und höher ausbilden. Damit will der nationale Verband die Qualität der Nachwuchsausbildung sicher­stellen.

Weil es im Kanton Freiburg keine solche Profimannschaft gibt, darf das Team AFF/FFV, das kantonale Ausbildungszentrum, nur bis zur Stufe U16 Spieler ausbilden. Freiburger Talente müssen folglich im Alter von 15 Jahren den Kanton verlassen und bei einem anderen Verein die höheren Nachwuchsstufen U18 bis U21 absolvieren, wenn sie ihren Traum vom Profifussball verwirklichen wollen.

«Ein Glücksfall»

Diese unbefriedigende Situation versuchen die Verantwortlichen des Teams AFF/FFV schon lange zu ändern. Nun haben die jahrelangen Verhandlungen mit dem SFV gefruchtet: Ab der Saison 2019/20 darf das Team AFF/FFV mit einer U18-Mannschaft an der nationalen Meisterschaft teilnehmen. «Es ist uns gelungen, die Rahmenbedingungen zu schaffen, damit wir auch ein Team U18 in unseren Strukturen führen dürfen», freut sich Christa Dähler-Sturny, Vizepräsidentin des Teams AFF/FFV. Nun könne man mit den Kategorien FE-12 bis U18 eine vollständige Ausbildungspyramide anbieten. «Die neuen Strukturen sind nicht nur ein Glücksfall für unsere jungen Talente, sie sind eine Chance für den gesamten Freiburger Fussball.

Die Partnerschaft mit den Berner Young Boys, die das Team AFF/FFV bei der Nachwuchsarbeit pflegt, bleibt bestehen. Die besten Freiburger Nachwuchstalente werden auch weiterhin spätestens ab Stufe U16 in die Hauptstadt wechseln.

Neu können aber alle anderen, die den Sprung zu YB nicht schaffen und deren Weg bisher beim U16-Team des FFV endete, von zwei zusätzlichen Ausbildungsjahren in Freiburg profitieren – zwei Jahre, die den Spielern den Schritt von der Nachwuchsausbildung zu den Spitzenclubs des Kantons erleichtern. Denn mit 16 haben die jungen Talente zwar eine gute Ausbildung genossen, sie sind aber noch zu jung, um in den führenden Vereinen der Region einen Stammplatz beanspruchen zu können. Nun erhalten diese Jungen mit dem U18-Team eine neue Perspektive. Dadurch sinkt das Risiko, dass sie demotiviert die Fussballschuhe an den Nagel hängen und dadurch viel Talent verloren geht.

50 000 bis 100 000 Franken lässt sich das Team AFF/FFV sein neues U18-Team, das nächste Saison in der Kategorie U18 B mit Junioren der Jahrgänge 2002 und 2003 auflaufen wird, kosten.

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