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Das Wahljahr 2011 im Fokus

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Autor: Hannes Währer

Kerzers An der Generalversammlung vom Mittwoch hat Präsident Hans Stocker beim Jahresbericht insbesondere das Engagement der Bezirkspartei bei der Kandidatur von Friedrich Schwab-Herren für den Nationalrat noch einmal Revue passieren lassen.

Bezirk ist marginalisiert

Obwohl die Partei ihr Resultat gegenüber 2003 um neun Prozent steigern konnte, zog er eine nüchterne Bilanz. Dass alle Kandidaten des Bezirks keine Chance hatten, ist «bitter für einen Bezirk, der sowohl bevölkerungsmässig als auch wirtschaftlich im Kanton eine nicht unbedeutende Rolle spielt, aber politisch marginalisiert wird», sagte er.

Zur Politik der SVP, die im Seebezirk glücklicherweise eher moderat auftrete, meinte er deutlich: «Es nervt, wenn eine 30-Prozent-Partei es schafft in der Medienlandschaft dermassen präsent zu sein.»

Entlastung bei den Steuern

Nach weiteren Berichten aus den diversen Ortsparteien ergriff Grossrätin Yvonne Stempfel das Wort. Als zeitweilig einzige Vertretung des deutschsprachigen Kantonsteils erläuterte sie ihre Tätigkeit in der kantonalen Gesundheitsplanungskommission in Bezug auf das Spital Merlach. Grossrat Theo Studer erklärte den Einsatz zur steuerlichen Entlastung von Privaten und Unternehmen im Grossen Rat. Und Grossrätin Monique Goumaz-Renz äusserte sich unterstützend bezüglich des Anliegens, eine unabhängige Studie für eine allfällige See- oder Erdverlegung der Hochspannungsleitung Yverdon-Galmiz zu verlangen.

Bei den Ergänzungswahlen in den Vorstand sind neu Denise Delapraz, Jeuss, sowie Richard Blättler und Jacques Moser, beide aus Murten, in den Vorstand gewählt worden.

Nach der Präsentation der Ziele für das Jahr 2008, bei denen die Mittelbeschaffung sowie die personelle und finanzielle Vorarbeit für das «Mammut-Wahljahr 2011» im Vordergrund stehen, schloss die Versammlung mit einem Referat von Ständerat Urs Schwaller (siehe Kasten).

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