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Das Wissen soll fruchtbar gemacht werden

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Autor: Anton Jungo

Überstorf Bruno Boschung, Präsident der CVP Sense, konnte am Freitagabend in Überstorf rund 50 Parteifreunde zum taditionellen Neujahrsapéro begrüssen. Wie er betonte, will die Partei das laufende Jahr, in welchem keine Wahlen anstehen, zur Standortbestimmung nützen und aktuelle Themen aufgreifen. So wird eine Veranstaltung zum Thema «territoriale Strukturen» vorbereitet. Behandelt werden Fragen rund um die Agglomeration(en), die Zukunft der Bezirke usw.

Eine Brücke schlagen

Bevor auf das neue Jahr angestossen wurde, stellte Christophe Peisl, Geschäftsführer der Firma Lasyc und Partner GmbH, Murten, das Projekt FriCube vor. Der Kanton Freiburg sei mit seinem Bildungsangebot und bei den Ausgaben im Bildungsbereich schweizerischer Spitzenreiter, stellte der Referent fest und fragte: «Wo gehen all die gut ausgebildeten Leute hin?» Mit dem Projekt FriCube soll versucht werden zu erreichen, dass möglichst viel vom Geld, das der Kanton in die Bildung investiert, wieder in seine Volkswirtschaft zurückfliesst.

FriCube will im Rahmen einer Stiftung eine Brücke bauen über den Zeitabschnitt, in welchem in der Forschung eine Idee entwickelt wird und der konkreten Lancierung eines Produkts auf dem Markt.

Die Zeit während der Forschungsarbeit an der Hochschule sei im Allgemeinen durch öffentliche Gelder abgesichert. Auch für die Lancierung eines Produkts liessen sich wieder Gelder finden. Am schwierigsten sei die Zeit dazwischen. Hier will FriCube sowohl finanzielle (Seed Ca-pital) wie auch logistische Hilfe (Patentanmeldung usw.) bieten.

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