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Die Tragseile sind tief im Fels verankert

«Es ist etwas Besonderes, in die Luft hinauszubauen», meinte Theo Lauber aus Frutigen, Erbauer der neuen Brücke, bei der Vorstellung des Bauwerks. So einfach in die Luft hinausgebaut, ist die neue Hängebrücke über die Sense nicht. Die beiden Tragseile sind sechs Meter tief im Fels verankert – zwei Meter tiefer als vorgeschrieben. Die beiden Drahtseile haben eine Spannung von je 18 Tonnen. «Brücken verbinden», meinte Theo Lauber. «In den Seilen liegt aber viel Spannung, wie das in Verbindungen oft der Fall ist», führte er weiter aus. Die Brücke hat ein Gewicht von 2,5 Tonnen. Sie misst 60 Meter und ist 110 Zentimeter breit. Sie schwebt 15 Meter über dem Flussbett. Die Brücke schwingt gemäss Theo Lauber als Ganze. Zur Abfederung wurden eine Art Stossdämpfer eingebaut. Die Brücke wird beidseits über eine Stiege erreicht. Beim Aufstieg auf der bernischen Seite erinnern ein Stück Drahtseil, ein Stück Geländer und ein Stück Brückenbogen an die Vorgängerin. ja

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