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David Aebischer als Goalietrainer bestätigt

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In der Donnerstagsausgabe hatten die FN gemeldet, dass sich Gottéron und David Aebischer über eine Verpflichtung als Goalietrainer einig und nur noch Details zu regeln seien. Gestern nun hat der Klub das Engagement bestätigt. Der vor gut zwei Wochen vom Spitzensport zurückgetretene ehemalige NHL-Torhüter und Stanley-Cup-Sieger (2001 mit Colorado) unterschrieb einen Vertrag bis Frühjahr 2017. Der bald 37-jährige Freiburger wird die Keeper der Elite-Novizen, der Elite-A-Junioren sowie der 1. Mannschaft trainieren und gleichzeitig als Verantwortlicher für die gesamte Torhüterausbildung des Vereins fungieren. Seine neue Tätigkeit beginnt Aebischer ab sofort in Zusammenarbeit mit dem aktuellen Goalietrainer Sylvain Rodrigue; per nächste Saison tritt er die definitive Nachfolge des Kanadiers an.

Weiter hospitieren

«Eine bessere Aufgabe gibt es kaum. Es ist super, zum Klub meines Herzens zurückkehren zu können», freut sich Aebischer, der 1994 sein NLA-Debüt für Gottéron gegeben hatte. Vorerst wird Aebischer noch in Rapperswil, wo er sein letztes NLA-Engagement innehatte, wohnen bleiben. «Dann aber werden wir uns nach langer Zeit wieder in Freiburg installieren. Besonders für die Kinder wird es toll sein, nahe den Grosseltern zu leben.» In den kommenden Wochen wird Aebischer weiterhin Sylvain Rodrigue über die Schulter schauen und bei weiteren Torhütertrainern in Nordamerika sowie Europa hospitieren. «Zudem stehen viele organisatorische Aufgaben an, wie das Zusammenstellen von Trainingsplänen.» Schon bald will er aber mit den jüngeren Goalies von Gottéron aufs Eis, dies in Zusammenarbeit mit Cousin Olivier Roschi, der bereits in der Nachwuchsbewegung der Freiburger tätig ist.

Seine Hauptaufgabe wird dereinst indes die Betreuung von Benjamin Conz sein. «Ich kenne ihn persönlich. Wir kommen gut miteinander aus. Benji ist ein technisch sehr guter Goalie. Viel ändern wird sich für ihn nicht, da Rodrigue und ich die gleiche Philosophie haben.Neu ist, dass ich die ganze Zeit präsent sein werde.»

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