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De Weck tritt nicht mehr für den Gemeinderat an

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«Es ist Zeit, anderen Platz zu machen, nachdem ich zehn Jahre lang mit Tempo 150 unterwegs war». Das sagte Antoinette de Weck an der Generalversammlung der FDP Stadt Freiburg gestern Abend. Sie werde sich im März 2021 an den Gemeindewahlen nicht mehr zur Wahl stellen. Diese Entscheidung sei ihr nicht leicht gefallen, aber es gebe persönliche und professionelle Gründe. «Während des Corona-Lockdown konnte ich plötzlich aus dem Rennen ausbrechen, in dem man als Gemeinderätin drin ist», sagte sie. Sie habe gemerkt, dass ihr Zeit für die Familie und Zeit für Reflexion fehlten.

Antoinette de Weck betonte vor ihren Parteikollegen aber auch, dass sie ihre Arbeit als Gemeinderätin stets gern gemacht habe, vor allem, wenn sie Projekte vorwärtsbringen konnte. Sie zählte auf: Während ihrer Amtszeit sei die Zahl der Krippenplätze erhöht worden, Schulen seien vergrössert und Spielplätze realisiert worden, und das Beistandschaftsamt sei reorganisiert worden.

Antoinette de Weck will ihr Amt als Grossrätin behalten: Für das Kantonsparlament stellt sie sich im Herbst 2021 erneut zur Wahl. Dort liefen Projekte, für die sie sich weiterhin einsetzen wolle, begründete sie diesen Entscheid.

Zwei Kandidaten präsentiert

Für die Nachfolge von De Weck haben sich gestern Abend bereits zwei Kandidaten präsentiert: Océane Gex und David Krienbühl; beide sind zweisprachig. Die 28-jährige Océane Gex ist seit rund einem Jahr Präsidentin der FDP Stadt Freiburg und damit die erste Frau in dieser Position. Sie sitzt seit 2016 im Generalrat und arbeitet im Marketingbereich.

David Krienbühl ist 38 Jahre alt und Sekretär des Freiburger Arbeitgeberverbands. Er ist zudem in anderen Verbänden aktiv, unter anderem im Freiburgischen Verband des Handels, des Handwerks und der Dienstleistungen (AFCAS). Er ist seit 2011 Vize-Präsident der FDP Stadt Freiburg und sitzt seit 2017 im Generalrat.

Die restlichen Kandidaten für die Gemeinderatswahlen will die FDP Stadt Freiburg an einer ausserordentlichen GV im November bestimmen. Das Gleiche gilt für die Kandidaten für die Generalratswahlen.

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