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Definitiv kein Geld aus Bern für «Neuchâtel»

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Der Berner Re gierungsrat finanziert das Neuenburger Dampfschiff «Neuchâtel» definitiv nicht mit. Er werde kein Geld aus dem Lotteriefonds sprechen, schreibt er in einer Antwort auf eine Motion. Vier Berner Grossräte forderten den Regierungsrat auf, die ursprüngliche Absage an die Finanzierung der «Neuchâtel» zu überdenken–zumal Bern im Jahr 2010 eine finanzielle Unterstützung des Projekts in Aussicht gestellt habe. In seiner Antwort schreibt der Berner Regierungsrat, dass er nie eine finanzielle Unterstützung zugesichert habe, sondern diese stets an die Bedingung geknüpft habe, dass der künftige Betrieb des Dampfers auf dem Bielersee gewährleistet sei und zu keinen Mehrkosten für den Kanton Bern führe. Die Bielersee-Schifffahrtsgesellschaft habe zwar geprüft, die «Neuchâtel» zu betreiben, sei aber zum Schluss gekommen, dass ein wirtschaftlicher Betrieb nicht möglich sei.

Es sei «eine traurige Geschichte», kommentiert Trivapor-Präsident Willy Schaer die Antwort der Berner Regierung. Die Absage der Berner sei mit ein Grund gewesen, dass die Freiburger Regierung auch kein Geld gesprochen habe. Der Kanton Freiburg hat sich aber bei der Loterie Romande für Unterstützung eingesetzt, die 250 000 Franken für den Dampfer gesprochen hat. hs

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