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Dem Fluss entlang bis zur Sensebrücke

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Bei strahlendem Sonnenschein durfte die CSK-Präsidentin ad interim, Bernadette Mäder-Brülhart, die rund 70 Teilnehmenden aus den Sektionen der Katholischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbewegung (KAB), der Syna und der Mitte links – CSP zum traditionellen CSK-Familientag in Flamatt begrüssen.

Einmal mehr wurde ein interessantes Programm geboten. Marius Cotting, alt Bauverwalter der Gemeinde Wünnewil-Flamatt, begleitete die ganze Gruppe bei einem erbaulichen und informativen Rundgang entlang der Sense und der Taverna.

Wasserbau und Zollabgaben

 Marius Cotting informierte über das Wasserbauprojekt zur Aufweitung der Sense in Oberflamatt sowie über den Hochwasserschutz der Taverna, dessen Notwendigkeit spätestens seit dem letzten Hochwasser im Jahr 2007 unbestritten ist.

Das Projekt umfasst drei Etappen. Die erste Etappe ist abgeschlossen. Die anderen zwei sind noch in Planung. Es handelt sich dabei einerseits um den beendeten Ausbau am Flusslauf zwischen Mühletal und Flamatt, andererseits um die noch zu entstehenden Rückhaltebecken an der Taverna und am Lettiswilbach. Im zweiten Teil des Tages erzählte Bruno Baeriswyl allerlei Geschichtliches über den Ort Sensebrücke, der früher ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt war. Weiter unterhielt er seine Zuhörer mit Interessantem über das Zollhaus von 1529 sowie über die spätgotische Kapelle Sankt Beatus. Kaum jemandem war bekannt, dass die Kapelle im Besitz des Staates Freiburgs ist, was doch eher ungewöhnlich ist. Auch kann man sich heute kaum noch vorstellen, dass früher eine Fähre über die Sense fuhr und Zoll bezahlt werden musste, selbst wenn man zu Fuss den Fluss überqueren wollte.

Präambelübergabe

Der lehrreiche Nachmittag endete bei der katholischen Kirche in Flamatt. Bernadette Mäder-Brülhart bedankte sich im Namen des CSK-Vorstandes bei den Gastgebersektionen, allen vorab bei den Organisatoren Urs Flückiger und seinem Team von der KAB Flamatt-Neuenegg sowie bei Toni Schärli und seinem Team von der KAB Wünnewil, für die einwandfreie Planung.

Zum Abschluss des Tages wurde traditionsgemäss die Präambel an die Sektionen KAB Plasselb und Syna Oberland übergeben, welche für den Familientag im kommenden Jahr verantwortlich zeichnen werden.

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