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Dem SC Düdingen gelingt in einem hektischen Spiel der späte Siegestreffer

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Autor: emanuel dula

Fussball Je ein Treffer zu Beginn und in der Schlussphase der Partie reichten dem SCD zu diesem hart umkämpften und wichtigen Sieg. Während in der ersten Hälfte nach der Führung des SCD nicht mehr viel passierte, war die zweite Halbzeit auch wegen des überforderten Refs Hektik pur. Zwei Platzverweise und gelbe Karten prägten den Verlauf, dazwischen kassierte der SCD den Ausgleich. Knapp zehn Minuten vor Schluss kam aber noch der Siegestreffer.

Im Vorfeld der Begegnung hatte es Trainer Kunz gewarnt, es werde einen schweren Gang geben zum Letzten Savièse. Dies bewahrheitete sich denn auch. Die Unterwalliser kämpften mit Haken und Ösen, umso wertvoller ist der Sieg des SCD. Während in der ersten Halbzeit alles in geordneten Bahnen verlief, änderte sich dies nach der Pause. Die zweite gelbe Karte und somit der Ausschluss einen Wallisers vergiftete die Atmosphäre, wozu auch der unsichere Unparteiische beitrug. Denn einige Minuten nach dem Aus-schluss piff er gegen die Sensler einen Penalty, der stark nach Kompensation roch. Zehn Minuten später musste auch Arisoy nach einer unglücklichen Aktion vom Platz. Die Düdinger behielten in der Schlussphase dann die Nerven und buchten den Siegestreffer.

Schnelle Führung

Bei schönstem Wetter und herrlicher Umgebung waren in Savièse noch keine zwei Minuten gespielt, als es beim Heimteam auch schon einschlug; Gigic schickte Arisoy in die Tiefe, und dieser bezwang den Torwart mit einem Heber. Auftakt nach Mass also für den SCD, welcher aber schon kurz danach Glück hatte, als Ahmeti allein vor Martinez auftauchte. Dieser wehrte den Ball via Latte ins Aus. Danach kontrollierte Düdingen die Partie. Kurz vor der Pause spielte Schneuwly auf Gigic, der aber aus bester Position darüberknallte.

Nachdem Coccolo für das Heimteam mittels Penalty ausgeglichen hatte (61.), war Düdingen in der Schlussphase mit seinen Kontern gegenüber dem blinden Anrennen des Heimteams gefährlicher. Dies zahlte sich denn auch aus. Stulz schickte den für den verletzt ausgeschiedenen Schneuwly ins Spiel gekommenen Wilson, dieser machte mit einem überlegten Lobball alles klar.

Trainer Ädu Kunz war natürlich erfreut: «Für die Walliser war es eine der letzten Chancen, das hat man gesehen. Wir hätten nach der frühen Führung die Partie vorher entscheiden können oder gar müssen. Doch ich bin zufrieden, wir haben defensiv gut gespielt und drei Punkte geholt. Und in Savièse muss man zuerst mal gewinnen!»

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