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Demonstrationen und Anschläge

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Untertitel: Zweiter Jahrestag des Irak-Krieges

Nach inoffiziellen Angaben zogen am Samstag über 100000 Menschen mit Slogans wie «Stoppt den Krieg» durch das Zentrum der italienischen Hauptstadt.

Mehrere tausend Menschen protestierten am Samstag ausserdem in San Francisco, New York, Los Angeles und anderen US-Städten gegen den Irak-Krieg. Die Aktionen verliefen weitgehend friedlich und waren deutlich kleiner als beim ersten Jahrestag.

Bush verteidigt Einmarsch

US-Präsident George W. Bush verteidigte den Krieg in seiner wöchentlichen Radioansprache mit den Worten: «Weil wir gehandelt haben, ist die irakische Regierung keine Bedrohung mehr für die Welt und das eigene Volk.» Die Wahlen im Januar und die Bildung eines Übergangsparlaments zeigten, dass die irakische Bevölkerung ihr Schicksal in die eigene Hand nehme. Bush wies weiter darauf hin, dass die Entwicklungen im Irak insgesamt eine positive Auswirkung auf die Region hätten. Es gebe «hoffnungsvolle Zeichen» im weiteren Nahost-Raum. Der «Sieg der Freiheit» im Irak inspiriere «demokratische Reformer von Beirut bis Teheran».

Derweil kam es im Irak zu neuen Gewaltakten. Bei einem Selbstmordanschlag in der nordirakischen Stadt Mossul wurde am Sonntag der Leiter der Antikorruptionsbehörde, General Walid Kaschmula, getötet. Dabei starben auch zwei Leibwächter. An der anschliessenden Beerdigung wurden zwei weitere Personen getötet und zehn verletzt.

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