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Den Bauern im Grossen Moos zieht es den Boden unter den Füssen weg

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 Es ist ein natürlicher Prozess: Durch die Bewirtschaftung der Felder im Grossen Moos zersetzt sich der Torf. Über die Jahre kommt den Landwirten damit die dunkle Erde abhanden: Experten rechnen damit, dass Teile der Felder bis in 30 Jahren für den Gemüsebau nicht mehr zu gebrauchen sein werden. Doch das Problem ist schon heute zu sehen: Schachthälse ragen aus dem Boden, weil sich die Felder abgesenkt haben. Und auf einigen Parzellen ist der Torfboden nur noch 30 Zentimeter hoch. Durch eine weniger intensivelandwirtschaftliche Nutzungliesse sich der Prozess zumindest verlangsamen. emu

Bericht Seite 3

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