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Den Heimvorteil nutzen

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Freiburg Olympic trifft auf Olympique Lausanne

Heute beginnt der zweite, für den amtierenden Meister wichtigere Teil der Meisterschaft. Ein erstes Ziel hat Olympic bereits erreicht. Mit dem vierten Rang beendeten die Saanestädter die reguläre Saison gerade noch auf dem Platz, der Anrecht auf den Heimvorteil im Play-off-Viertelfinal gibt. In dieser kurzen Serie, in der zwei Siege zum Weiterkommen reichen, erlangt die heutige Begegnung einen hohen Stellenwert.

Scalabroni nicht glücklich
über «best of three»

Olympics Coach Ken Scalabroni äusserte sich eher skeptisch über diese «Kurz-Serie» in den Viertelfinalspielen. «Jedes Team kann einmal einen schlechten Tag erwischen. Wenn das uns heute passieren sollte, stehen wir bereits mit dem Rücken zur Wand und müssten dann die nächsten zwei Spiele unbedingt gewinnen. Somit könnte die wertvolle Arbeit, die während der gesamten Saison geleistet wurde, mit einem Schlag die Saane runter fliessen… Ein Sieg aber könnte uns das nötige Selbstvertrauen geben, um bereits im Rückspiel die Entscheidung herbeiführen zu können.» Ins gleiche Horn bläste auch Olympics Spielführer Alain Dénervaud: «Den heutigen Match müssen wir unbedingt gewinnen. Ich glaube, dass wir bereit sind, mit einer guten Leistung eine optimale Ausgangslage schaffen zu können. Für mich ist diese Partie wohl die wichtigste der laufenden Meisterschaft!»

BOL – Team mit erfahrenen Spielern

Mit den Waadtländern aus Lausanne gastiert heute ein Team in Freiburg, das die Heilig-Kreuz-Halle bereits einmal in dieser Saison als Sieger verlassen hat. Doch auch die Lausanner überstanden die letzte Zeit nicht ohne Probleme. So wurde Trainer Theren Bullock wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem Vorstand entlassen. Mit Jerome Harmon stiess zudem ein starker Amerikaner zur Mannschaft, der aber bereits im letzten Spiel gegen die Freiburger mittat. Harmon entpuppte sich in den vergangenen Partien als die tragende Figur im Spiel der Lausanner. Er ist ein exzellenter Werfer und steuert regelmässig gegen dreissig Punkte pro Spiel bei. Aber auch er konnte die Niederlage im letzten Spiel gegen Boncourt nicht verhindern. Aber die Freiburger müssen sich nicht nur vor Harmon in Acht nehmen, denn mit Jenkins und Tarle stehen zwei weitere Routiniers in der Reihen der Gäste. Für ein Fragezeichen sorgt oft Igor Gojanovic. Der grossgewachsene, aber auch langsam älter werdende Center ist in der Lage, spielentscheidende Akzente zu setzen. Andererseits aber kann er auch in der Anonymität verschwinden…

Scalabroni und Dénervaud:
«Wir sind bereit»

Aus dem Mund des Freiburger Trainers waren am Donnerstag optimistische Töne zu vernehmen: «Wir sind physisch sicherlich bereit für die Play-offs. Psychisch verspüren meine Spieler eine gewisse Nervosität. Diese ist aber durchaus verständlich und nicht unbedingt hinderlich. Ich glaube, ich wäre sogar enttäuscht, wenn ich diese Nervosität nicht spüren würde! Wir dürfen uns aber in dieser Partie nicht wieder überrumpeln lassen. Lausanne ist äusserst reboundstark, besitzt viel Erfahrung und ist vielleicht durch den Trainerwechsel gar etwas unberechenbarer geworden. Statistisch gesehen sind die Waadtländer führend, was ihre Reboundstärke angeht.» Auch Dénervaud klingt optimistisch: «Unser Ziel ist sicher das Überstehen dieser ersten Runde, denn daraufhin haben wir die ganze Saison gearbeitet. Ich hatte während dieser Woche leider berufliche Verpflichtungen und musste an zwei Abenden fehlen. Aber ich fühle mich fit und bin bereit für diese wichtige Partie.»

Die Chancen auf einen Freiburger Sieg stehen nicht schlecht: Dennoch hofft der Klub auf ein «volles Haus» und auf eine lautstarke Unterstützung seiner zahlreichen Fans. Ken Scalabroni und seine Truppe würden einen Rekordaufmarsch für dieses wichtige Spiel sicher verdienen.
Spielbeginn: heute um 17.30 Uhr in der Heilig-Kreuz-Halle.

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