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Der 1.August in der Gemeinde Bösingen

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Der 1.August in der Gemeinde Bösingen

Ein gutes Programm – Über 1000 Festbesucher

Der herrliche Sommerabend und die schöne Umgebung zogen zahlreiche Festbesucher nach Unterbösingen, wo die offizielle Bundesfeier der Gemeinde Bösingen stattfand.

Der Volleyballclub organisierte den Festanlass und bot Jung und Alt ein abwechslungsreiches Programm. Wie gewohnt trafen sich die Bewohner von Bösingen am Vorabend des 1. August zur Bundesfeier und dazu zeigte sich der Weiler Unterbösingen von seiner Festtagsseite. Das geschmückte Festgelände und die schöne Kulisse mit Blick auf das Dorf mit der Kirche und das Schloss Laupen lockte über 1000 Festbesucher aus nah und fern an und die grosse Festgemeinde feierte die Nationalfeier.

Mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm zu Beginn mit den lockeren und stimmungsvollen Klängen der Musikgesellschaft unter der Leitung von Arthur Jungo wurden die Besucher unterhalten. In seinen Begrüssungsworten erwähnte der Präsident des Volleyballclubs Bösingen, Peter Portmann, dass auch der Gemeinderat von Laupen die Bewohner dieses Jahr zur Teilnahme an der Bundesfeier Bösingen aufgemuntert hatte, weil Laupen keine Feier organisierte. Viele Nachbarn wagten den Schritt über die Kantonsgrenze. «Seid herzlich willkommen bei uns, liebe Laupener, wir feiern gerne mit euch zusammen.»

Die Gruppe MuKi-Turnen mit der Leiterin Andrea Zahno zeigte zu rhythmischen Melodien farbenfrohe Tänze. Mit einem Cadillac fuhren die Unterhalter The Blues Broders ins Festzelt und inszenierten einen fulminanten Auftakt. Die eleganten Herren aus Chigaco wussten mit toller Musik und gekonnten Showeinlagen die Leute zu begeistern und buchstäblich von den Sitzen zu reissen. Eine ganz spezielle Einlage, die sich die Organisatoren dieses Jahr ausgedacht hatten und welche beim Publikum sehr gut ankam.

Durch das Festprogramm führte in gewohnt humorvoller Weise Lukas Walle, der zusammen mit Christina Marschall ebenfalls für das Sponsoring zuständig war. Im OK arbeiteten ebenfalls mit: Marco Blaser als OK-Präsident und zuständig für das Personal, Martin Schaller, Bauten und Infrastruktur, Bernhard Grossrieder und Stefan Kovatsch, Verpflegung und Festwirtschaft, Brigitte Leutwiler, Administration, Michael Messerli, Finanzen, sowie Gerold Jungo, Feuer und Feuerwerk.

Als 1.-August-Rednerin amtete Irmgard Jungo, Nationalratskandidatin, zur Festgemeinde. Sie rief auf zu mehr Selbstvertrauen und Tatendrang für die nächste Phase unserer Willensnation Schweiz. Erfolge wie kürzlich an der Berufsweltmeisterschaft oder der grosse Sieg der Alinghi im America’s Cup sollten uns Ansporn sein und Mut geben, die Zukunft der Schweiz anzupacken und nicht zu hadern. Eine gelebte Schweiz in Solidarität und Verständigung ist Vorbild und hat Ausstrahlungskraft. Die Festrednerin zeigte jedoch ebenfalls auf, dass Rechtsextremismus und andere Gefahren einen Bundesstaat wie den unseren gefährden und Spannungen erzeugen.

Eine Überraschung war der Besuch einer Lagerschar aus dem Pfadiheim Windrösli, welche mit einem Lied die Festgemeinde erfreute und mit einem spontanen Beitrag das Fest verschönerte. Diese Gruppe lief an der Spitze des Umzuges zum Feuer, doch vorher erhielt noch jedes Kind ein Lampion, und schon setzte sich das Lichtermeer in Bewegung.

Die Silhouette des Mondes und die Umrisse der Landschaft ergaben eine herrliche Kulisse für das Abbrennen des Feuers und für die Nationalhymne, doch auf das Feuerwerk musste dieses Jahr aus Gründen der Sicherheit verzichtet werden. Die Besucher hielten sich an den Aufruf, keine Feuerwerkskörper zu zünden, und so endete eine stimmungsvolle Bundesfeier ruhig, und die vielen jugendlichen Besucher feierten anschliessend in der Bar. Eing.

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