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Der ARA-Anschluss von Clavaleyres ist in Betrieb

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Autor: Lukas Schwab

Clavaleyres Das Werk ist vollbracht: Die Gemeinde Clavaleyres ist an die ARA Region Murten angeschlossen. Dies teilte der Gemeinderat von Clavaleyres den Bürgerinnen und Bürgern an der Gemeindeversammlung vom Donnerstag mit. «Nur die Abrechnung steht noch aus», erklärte Gemeindepräsident Bruno Maurer. Er gehe aber davon aus, dass die Kosten eingehalten werden können. Mit der Fertigstellung des ARA-Anschlusses sei ein Meilenstein in der Geschichte der Gemeinde gesetzt worden, der gefeiert werden müsse, so Maurer. Am Freitag, 11. Juni, lädt der Gemeinderat die Einwohner, die umliegenden Gemeinden sowie die Spender und Gönner des ARA-Projekts zu einer kleinen Feier ein.

Die Kosten für den ARA-Anschluss von rund 200 000 Franken konnte die Kleinstgemeinde, deren Jahresbudget rund 160 000 Franken beträgt, nur dank Spenden und Unterstützung des Kantons finanzieren. Vor dem ARA-Anschluss landete das Abwasser in Senkgruben. Da dies nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben entsprach, musste sich Clavaleyres an die ARA anschliessen.

Schuldenfrei dank Spenden

Die Rechnung 2009 schliesst bei einem Gesamtaufwand von rund 157 000 Franken mit einem Ertragsüberschuss von rund 17 800 Franken. Das Budget 2009 sah ein Defizit von rund 20 000 Franken vor. Das Resultat sei nur dank der Spendeneinnahmen für den ARA-Anschluss zustande gekommen, so Maurer. Bedingt durch diese Unterstützungsbeiträge an den ARA-Leitungsbau ergab sich in der Investitionsrechnung ein Überschuss von rund 5500 Franken. «Dank den Solidaritätsbeiträgen ist Clavaleyres nach wie vor schuldenfrei», so Maurer.

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