Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Der Aufstieg ist zum Greifen nahe

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Tischtennis Für Düdingen hat sich in der 2. Liga mit dem 9:1-Kantersieg gegen Leader Belp das Tor zum Aufstieg ganz weit geöffnet. Das Schlussprogramm mit Steffisburg (Platz 7) und Worb (Platz 9) tönt allerdings leichter als es ist. Auch Düdingen II hat sich in der 3. Liga mit dem 10:0 gegen Kirchberg alle Aufstiegschancen gewahrt.

Düdingen profitierte von Ausfall

Düdingen steht mit einem Bein in der 1. Liga. Mit einem 9:1-Sieg kanterten die Sensler ihre Konkurrenten nieder. Die Düdinger profitierten allerdings vom verletzungsbedingten Ausfall der gegnerischen Nummer eins, Hans Guggisberg. Der Teamleader erlitt zu Beginn des ersten Spiels einen Muskelfaserriss im Oberschenkel. Die Belper konnten sich in der Folge nicht mehr konzentrieren und ihre beste Leistung abrufen. In den beiden letzten Spielen braucht Düdingen zwei Siege, um den Aufstieg definitiv zu schaffen. Aber aufgepasst: Gegen das zweitletzte Worb kassierten die Düdinger in der Vorrunde eine empfindliche 3:7-Schlappe. Und auch Steffisburg ist seit dem Sieg gegen Belp im Januar stets für eine Überraschung gut. Die Sensler werden also Nervenstärke beweisen müssen, um im Fernduell gegen Köniz bestehen zu können.

Düdingen II bleibt dran

In der 3. Liga feierte Düdingen II einen klaren 10:0-Sieg gegen Kirchberg. Die Gegnerschaft tat sich vor allem mit dem Auffinden der Spiellokalitäten schwer und trat verspätet in die Halle. Die Düdinger machten mit ihren Gegnern danach kurzen Prozess. Mit den gewonnenen vier Punkten übernimmt Düdingens zweite Mannschaft wieder die Spitze und hofft jetzt, dass Grenchen im nächsten Spiel gegen das drittplatzierte Port Punkte liegen lässt.

In der gleichen Liga verlor Düdingen III gegen Spitzenreiter Thörishaus mit 4:6. Die Düdinger konnten im Vergleich zur Vorrunde gegen die Berner besser mithalten. Wären die beiden Fünfsatzspiele für Düdingen statt für Thörishaus ausgegangen, hätten die Freiburger gar einen Exploit geschafft. mm

Mehr zum Thema