Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Der Bahnhof wird saniert

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Lukas Schwab

Fräschels «In der ersten Bauphase wird ein Teil des Geräteschuppens sowie die Verladerampe abgerissen», erklärt SBB-Sprecher Jean-Louis Scherz gegenüber den FN. Zudem würden notwendige Renovationen am technischen Gebäude vorgenommen. Während der Bauphase wird von der SBB der normale Bahnbetrieb sichergestellt. «Die Erneuerung des Bahnhofs mit der Erstellung eines Perrons erfolgt in der zweiten Bauphase im Sommer 2009», so Scherz weiter.

«Facelifting» für Bahnhof

In dieser zweiten Phase wird in Fräschels das SBB-Konzept für Regionalbahnhöfe umgesetzt. Durch ein Baukastensystem sollen sich die erneuerten Bahnhöfe freundlicher, heller und einladender präsentieren. Bis ins Jahr 2016 werden in der ganzen Schweiz 620 bestehende Stationen einem «Facelifting» unterzogen. Erstmals ausprobiert wurde das Konzept am Musterbahnhof Muntelier-Löwenberg.

«Die Sanierung des Bahnhofs ist für uns vor allem optisch eine positive Veränderung, wir freuen uns über das neue Erscheinungsbild», erklärt Hans Schaad, Ammann von Fräschels. Durch die Verlängerung der Perrons und die Anpassungen an die heutigen Standards im nächsten Sommer werde der Bahnhof auch komfortabler.

Keine Statusänderung

«Am Status des Bahnhofes als unbediente Haltestelle ändert sich aber nichts», so Schaad. Auch betreffend Taktfrequenz des Fahrplans und dem Anschluss in Richtung Freiburg seien für Fräschels keine Verbesserungen zu erwarten. «Wir melden diese Wünsche jeweils bei den Fahrplanänderungen an», so Schaad. Er sei sich jedoch bewusst, dass diese Wünsche fast alle haben und eine Berücksichtigung schlussendlich von der Zahl der Zugbenützer abhänge.

Mehr zum Thema