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«Der Clientis Sparkasse Sense geht es gut»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Dass es der ältesten Sparkasse des Sensebezirks gut geht, bestätigte auch Oberamtmann Nicolas Bürgisser. Er verglich die Bank, die den 13 Sensler Trägergemeinden Alterswil, Brünisried, Düdingen, Heitenried, Oberschrot, Rechthalten, Schmitten, St. Antoni, St. Ursen, Tafers, Tentlingen, Überstorf und Zumholz gehört, mit einer gesunden Kuh, «die viel Milch gibt und nur so strotzt von Kraft und gesundem Fleisch».

Danielle Julmy, die vor einem Jahr die Nachfolge von Paul Stritt als Verwaltungsratspräsidentin angetreten ist, akzeptierte diesen Vergleich, «solange für genügend grünes Weideland gesorgt ist». Aber auch Jean-Baptiste Beuret, Verwaltungsratspräsident der RBA-Holding, sowie Hans-Ulrich Stucki, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Clientis AG, warteten in ihren Gruss- und Glückwunschbotschaften mit viel Lob für die Sparkasse Sense auf. Stucki bezeichnete die Bank aufgrund ihrer Effizienz und Kundenfreundlichkeit als «Fels in der Brandung».

Gute Eckzahlen

In der Tat konnten Danielle Julmy und Peter Rotzetter, Vorsitzender der Geschäftsleitung, in ihren Berichten mit glänzenden Eckdaten aufwarten. So werden etwa die Ausleihungen, vorwiegend Hypotheken, zu 83,44 Prozent mit Kundengeldern gedeckt. «Wir sind auf Kurs», sagte Danielle Julmy, als sie dieses Verhältnis mit anderen Banken verglich. Aber auch die Kosten im Verhältnis zum Ertrag hat die Bank im Griff.

Stolz ist die Verwaltungsratspräsidentin über den Eigenmitteldeckungsgrad von über 256 Prozent. «Auch mit den neuen Vorschriften der Finanzmarktaufsicht Finma ist er immer noch über 230 Prozent», sagte sie und wies darauf hin, dass das Team in der Geschäftsstelle Schmitten im vergangenen Jahr fast vollständig habe ersetzt werden müssen und neu von Yvan Brügger gleitet werde.

 Peter Rotzetter zeigte auf, dass sich die Bilanzsumme der Sparkasse Sense seit 1995 verdoppelt hat, dabei aber gesund und gleichmässig gewachsen sei, wie im vergangenen Jahr (siehe Kasten).

Sorgen bereiten der Bank die Zinsmargen, die in den letzten acht Jahren um 13,7 Prozent abgenommen haben. Dank dem Wachstum konnte aber der Bruttoertrag (rund fünf Millionen) gehalten werden. Die Eigenmittel sind seit 1994 von 9,2 auf 34,47 Millionen Franken angewachsen, wie Peter Rotzetter sagte.

«Gründung war richtig»

Danielle Julmy stellte abschliessend fest, dass die Gründung vor 150 Jahren «richtig, weitsichtig und nachhaltig war». «Wir sind stark, gesund und ein wichtiger Akteur in der Region», betonte sie.

Die eigentliche Jubiläumsfeier der Bank findet im Juni statt. Demnächst wird eine Chronik über die 150-jährige Geschichte der Sparkasse erscheinen.

 

Clientis Sense: Trägergemeinden erhalten Geld

D ie Clientis Sparkasse Sense hat 2012 einen Bruttogewinn von fast zwei Millionen Franken erzielt – dies bei einer Bilanzsumme von knapp 350 Millionen Franken (plus 20 Millionen im Vergleich zu 2011). Der Jahresgewinn beträgt 822 000 Franken, so dass die gesetzliche allgemeine Reserve um 570 000 Franken zunimmt.

Lukratives Zinsengeschäft

Freuen können sich die 13 Sensler Trägergemeinden, die 240 000 Franken erhalten, was einer Verzinsung des Dotationskapitals (600 000 Franken) von 40 Prozent entspricht. 90 Prozent des Bruttoertrages, der im Geschäftsjahr 2012 um 90 000 Franken oder 4,36 Prozent zurückgegangen ist, konnte aus dem Zinsengeschäft erwirtschaftet werden. az

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