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Der CSK-Familientag bietet und pflegt Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft

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Vor 20 Jahren hat das Christlich-soziale Kartell (CSK) den sogenannten Familientag eingeführt, um zusammen mit seinen Mitgliedervereinen den Austausch und das Zusammensein untereinander zu fördern. Im jährlichen Turnus hat jeweils eine oder mehrere Sektionen einer Organisation diesen Anlass mit viel Engagement organisiert. Für den diesjährigen Jubiläumstag hat der Vorstand des CSK die Organisation in die Hände genommen. Am 2. September lud der Vorstand die Mitgliedervereine nach Murten ein.

Auf dem Murtensee

Präsidentin und Grossrätin Bernadette Mäder-Brülhart durfte für diesen Jubiläumsanlass denn auch eine grosse Anzahl Teilnehmende begrüssen. Insgesamt 100 Leute sind der Einladung zu einer Schiffrundfahrt auf dem Murtensee mit anschliessender Verköstigung an Land gefolgt. Bei zwar windigem, aber durchaus wild-romantischem Wetter verbrachte die Gesellschaft eine fröhliche und gesprächige Stunde auf dem Murtensee. Nicht minder lustig ging es danach im Hotel Schiff zu und her, wo sich die zahlreichen Gäste bei Fish und Chips oder einem grosszügigen Salatteller verköstigen konnten.

Eine Heimat bieten

Vom ehemaligen CSK- und heutigen Ehrenpräsidenten Hugo Fasel ins Leben gerufen, sollte der Familientag dem Einbezug der ganzen Familie der Mitglieder und andererseits dem Organisieren eines gemeinsamen Anlasses durch die Vereine der CSK-Mitgliederorganisationen dienen. Der jährliche Turnus der Organisatoren wurde damals durch einen Zauberer ausgelost, der die Namen der Vereine aus einem Hut zog. Der frühere Vorstand des CSK hat bei der Einführung des Familientages Folgendes festgehalten: «Wir wollen in einer individualisierten Welt Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft pflegen, den Menschen Heimat bieten, statt sie an den Rand zu drängen.»

Alle können unrecht haben

Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft, so Mäder-Brülhart in ihrer Ansprache, seien heute dringlicher denn je. Und sie zeigte sich erfreut, dass der Familientag auch in Zukunft weitergeführt werde. Die CSK-Präsidentin betonte auch, dass es heute wie damals immer noch wichtig sei, dass man an so einem Tag ungezwungen diskutieren und politisieren könne und dass man verschiedene Meinungen haben und sie untereinander äussern dürfe. Sie zitierte dazu den bekannten britischen Philosophen Bertrand Russell, der sagte: «Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle unrecht haben.»

Präambel-Übergabe

Als Schlusspunkt wurde traditionsgemäss die Präambel weitergereicht. Sie ging an die Syna und ML – CSP Düdingen, die nächstes Jahr den neuen Turnus eröffnen und den Familientag durchführen werden. Alain Roggo als Vorstandsmitlied der Syna Düdingen nahm stellvertretend die Präambel entgegen. Zum Abschluss ihrer Ansprache verwies Mäder-Brülhart auf den nächsten Anlass. Am 11. Oktober findet im Begegnungszentrum Schmitten das alljährliche CSK-Forum statt. Friedensrichterin Béatrice Kaeser wird darüber sprechen, wie man sicherstellen kann, dass der eigene Wille berücksichtigt wird, wenn man nicht mehr in der Lage ist, für sich selber zu entscheiden.

Zahlen und Fakten

Reger Schiffsverkehr auf dem Murtensee

Auf dem Murtensee bieten diverse Schifffahrtsgesellschaften Fahrten an. So befahren das Dampfschiff DS Sirius und das Motorschiff Murten die drei Juraseen. Daneben bietet die Drei Seen Schifffahrtsgesellschaft Extrafahrten und Gourmetfahrten für bis zu 300 Personen an. Auch ein Partyboot kann man z. B. für einen Familienanlass oder Vereinsausflug chartern. Zudem verkehren auch die beiden Liniengesellschaften Navigation Lacs de Neuchâtel et Morat LNM und die Bielerseeschifffahrt BSG auf dem Murtensee.

tr

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