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Der Direktor war stets «ansteckend motiviert»

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Benjamin Brülhart, Direktor und Gründungsmitglied der Freiburgischen Stiftung zu Gunsten geistig Behinderter und cerebral Gelähmter (FAH-SEB) tritt nach über 33 Jahren des Engagements für die Stiftung per 31. August von seinem Amt zurück. Das teilt die FAHSEB in einem Communiqué mit. Stiftungsratspräsident Andreas Meuli dankt Brühlhart «für sein Engagement, seine Menschlichkeit, seine ansteckende Motivation und seinen Respekt». Für Brülharts Nachfolge hätten sich über 70 Personen beworben, wobei die Wahl schliesslich auf den 56-jährigen, zweisprachigen Lorenzo Pestalozzi aus dem waadtländischen Puidoux gefallen sei. Er werde sein Amt Anfang August antreten, um eine reibungslose Amtsübergabe zu gewährleisten. Brülhart werde der Stiftung aber für eine allfällige weitergehende Einarbeitung mindestens bis zum Ende dieses Jahres zur Verfügung stehen.

An vier Standorten tätig

Die FAH-SEB hat 1984 das Heim La Colombière in Givisiez eröffnet. Diese Institution befindet sich heute in Misery, ist in fünf Gruppen aufgeteilt und betreut 35 Heimbewohner. Ein Platz ist für Notfälle vorgesehen, und 6 Plätze sind extern.

1990 wurde eine zweite Institution gegründet: das Heim Atelier Linde in Tentlingen. Diese Struktur ist in 6 Pavillons aufgeteilt und kann 50 interne sowie 7 externe Bewohner betreuen. Dem Heim Linde ist auch die Villa Linde in Ependes zugeteilt. Es beherbergt fünf Bewohner und wurde 1998 eröffnet.

2012 wurde in der Colom­bière die Tagesstätte Archipel eingeweiht, und seit dem Sommer 2013 haben 6 Personen in der Villa Lavande in Belfaux ihr Zuhause.

jcg

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