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Der Dorfverein Altavilla feiert sein 25-Jahr-Jubiläum

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Chlouserhöck, Erbsensuppe oder Wedelen fürs Ofenhaus: Der Dorfverein Altavilla bietet seit einem Vierteljahrhundert ein reichhaltiges Jahresprogramm. Am 10. Juni feierte er sein Jubiläum im Beisein der Stadtmusik Murten.

Der Dorfverein Altavilla ist ein Vorreiter im Seebezirk: Seine Geschichte beginnt im Jahr 1991, als sich das 120-Seelen-Dorf dem Bezirkshauptort anschloss. «Damit die Dorfgemeinschaft auch nach der Fusion mit Murten bestehen bleibt, gründeten wir den Dorfverein», sagt dessen erster Präsident Hans Aebersold. Er erinnert sich, wie der Verein mit 30 Mitgliedern und ohne Startkapital aus der Taufe gehoben wurde. Das Ofenhaus mitten im Dorf erwies sich bald als eine der wichtigsten Einnahmequellen: Es dient dem Verein zum Backen von Broten und Züpfen, die er am Pfingstwochenende verkauft. Oder zum Salzkuchenbacken, das seit zwei Jahren auf dem Programm steht. Nach acht Jahren übergab Aebersold sein Präsidium an Samuel Gerber; dieser rief das legendäre Risotto-Essen ins Leben. Im Jahr 2001 trat Rolf Bischoff an die Spitze des Vereins und wurde zwei Jahre später von Urs Wapp abgelöst, der bis 2014 die Geschicke leitete und die Erbsensuppe auf den Plan brachte. Vor zwei Jahren dann kam es zu einem grundlegenden Wechsel: Mit Anita Renaud-Gaberell übernahm erstmals eine Frau das Zepter des Dorfvereins. Mit ihr wurde ein junges Vorstandsteam gewählt. «Wir halten an den bisherigen Anlässen fest, nehmen aber auch solche ins Programm auf, die sich auf die ganze Familie ausrichten.»

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