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Der etwas andere Sportanlass

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: frank stettler

gigathlon Seit dem Jahr 2002 organisiert Swiss Olympic, also der Dachverband des Schweizer Sports, den Gigathlon. Als Single, im Couple oder als Team of Five gilt es, in den fünf Disziplinen Inlineskating, Laufen, Schwimmen, Mountainbike und Rennvelo in zwei Tagen eine herausfordernde Strecke zu bewältigen. Dabei steht nicht primär das Resultat im Vordergrund, vielmehr ist der Gigathlon ein Mix aus Abenteuer, Gruppendynamik sowie dem Herantasten an die Grenzen eines jeden Einzelnen. Der Gigathlon fordert, er überrascht und er schreibt seine ganz eigenen Geschichten. Pannen, Missgeschicke, Teamwork, besondere Naturerlebnisse – jeder der Gigathleten weiss im Ziel von unerwarteten, spannenden oder dramatischen Erlebnissen zu berichten.

Kollegial, fair und freundschaftlich

Nicht anders geht es da Andreas Kaeser aus St. Antoni. Der erfahrene Gigathlet war diesmal in der Region Thun im Team Mahu unterwegs, zusammen mit Inline-Skaterin Stefanie Baeriswyl (Muntelier), Biker Thomas Ziegler (Luzern), Schwimmerin Nadja Siffert (Heitenried) und Läufer Daniel Jenny (Schmitten). «Was mich immer wieder aufs Neue fasziniert ist das kollegiale, faire sowie freundschaftliche Verhältniss unter den Teilnehmenden. Meine Bewunderung gilt insbesondere auch den Single-Gigathleten, vor welchen man nur den Hut ziehen kann.»

Der Rang (1495) und die Zeit (23:36:17 Stunden) waren für das Freiburger Team zweitrangig. «Auf der Strecke Richtung Staumauer Rossens hat es einen Velofahrer überschlagen. Zusammen mit zwei weiteren Gigathleten habe ich erste Hilfe geleistet und den Verkehr geleitet. Dabei ging zwar eine Viertelstunde verloren, aber egal», erzählt Andreas Kaeser eine dieser Geschichten, wie sie der Gigathlon schreibt. Überhaupt seien Athleten und Zuschauer ausgesprochen hilfsbereit. «Mit der Hilfe eines Bauern konnten die Inline-Skates eines anderen repariert werden», so eine weitere Anekdote Kaesers.

Eine Herausforderung für Breitensportler

«Catch the sun», unter diesem Motto stand der diesjährige Gigathlon. Passend war der Slogan ja. Es gab Sonne satt für alle. «Es war brutal heiss, teilweise hat es richtiggehend gekocht.» Umso wichtiger war die Verpflegung, im Speziellen mit Wasser, welche im relativ hohen Startpreis von 2000 Franken für ein Fünferteam enthalten ist. «Aber für das Geld bekommt man viel zurück.» Etwa über den Gratis-Transport, der in diesem Jahr stark verbessert wurde.

Den Reiz des Gigathlons umschreibt Kaeser folgendermassen: «Die ganze Vorbereitung, das Drum und Dran mit den Bekanntschaften, die geschlossen werden. Der Gigathlon ist eine sportliche Herausforderung für uns Breitensportler. Was kann ich schaffen? Es ist immer wieder faszinierend zu sehen, dass unter extremen Belastungen einiges möglich ist.»

Neben dem an dieser Stelle stellvertretenden Team Mahu nahmen in den verschiedenen Kategorien zahlreiche weitere Gigathleten aus dem Kanton Freiburg am Event teil. Gewiss erlebten alle ihre ganz persönliche Geschichte. So wie sie der Gigathlon eben schreibt.

Informationen und Resultate unter www.gigathlon.ch.

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