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Der FC Freiburg braucht noch einen Punkt

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Der SC Düdingen steht bereits als Teilnehmer der Aufstiegsspiele für die 1. Liga Promotion fest. Mit dem FC Freiburg hat eine zweite Mannschaft des Kantons beste Chancen, es den Senslern gleichzutun. Die Ausgangslage ist für die Stadtfreiburger durchaus komfortabel. Zwei Runden vor Schluss steht der FCF auf dem zweiten Rang, einen Punkt vor dem drittklassierten Oberwallis Naters. Dieser zweite Platz würde definitiv reichen, um die Aufstiegsspiele zu absolvieren. Das Team von Philippe Perret hat gute Chancen, diesen Platz in den verbleibenden zwei Partien zu verteidigen. Denn die Freiburger treffen noch auf die beiden Letztklassierten der Tabelle.

Gegner im Abstiegskampf

 Bevor sie in einer Woche Schlusslicht Monthey empfangen, gastieren sie heute (16 Uhr) bei US Terre Sainte. Sicher eine machbare Aufgabe, die Waadtländer haben ihre letzten vier Spiele allesamt verloren. Geschenke dürfen die Freiburger indes keine erwarten, vielmehr einen entschlossenen, kampfstarken Gegner, der sich gegen den Abstieg stemmen wird. Terre Sainte hat zwei Runden vor Schluss gleich viele Punkte auf dem Konto wie der FC Bulle auf dem rettenden drittletzten Rang.

Doch letztlich muss der FC Freiburg nicht einmal unbedingt seinen zweiten Rang verteidigen, um die Aufstiegsspiele zu erreichen. Bereits ein Punkt aus den verbleibenden zwei Spielen reicht aus, um sich notfalls durch die Hintertür als einer der zwei besten Gruppendritten der drei 1.-Liga-Classic-Gruppen zu qualifizieren. Eine Ausgangslage, die der FC Freiburg wohl kaum verspielen wird. fm

 

 SC Düdingen empfängt Bavois

Für den SC Düdingen geht es in den verbleibenden zwei Runden noch darum, sich den Gruppensieg zu sichern und Schwung für die Aufstiegsspiele zu holen. Heute (16 Uhr) empfangen die Sensler auf dem Birchhölzli den FC Bavois. Für die auf Rang sechs liegenden Waadtländer geht es in dieser Partie um nichts mehr. Bavois wird die Saison auf jeden Fall im Mittelfeld der Tabelle abschliessen. Mit zwei Siegen zeigte Düdingens heutiger Gegner zuletzt jedoch, dass er die Zügel dennoch nicht schleifen lässt. In der Vorrunde gewannen die Sensler das Duell Ende Oktober übrigens mühelos 3:0.  fm

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