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Der FC Freiburg, dein Freund und Helfer

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Autor: Stefan Meuwly

Die englische Woche in der 1. Liga bescherte dem FCF gestern Abend ein Heimspiel gegen den FC Martigny-Sports. Die Walliser verbrachten mehr als die Hälfte der Saison an der Tabellenspitze, kassierten zuletzt aber fünf Niederlagen in Folge. Dies mit einem Torverhältnis von 4:19 Toren! Dass Freiburg in dieser Saison aber bereits des Öfteren ein Herz für kriselnde Gegner hatte, bewiesen sie erneut am letzten Samstag, als man gegen Schlusslicht Bulle gleich mit 1:5 unterging.

Wer die Tore nicht schiesst …

Ohne den verletzten Sturny auflaufend, waren die Pinguine jedoch gewillt, die Schmach aus dem Derby wettzumachen. Die Startphase gehörte denn auch klar dem Heimteam. Der andere Sensler im Team, Fredy Piller, scheiterte jedoch sowohl in der 10. als auch in der 11. Minute an Gäste-Goalie Zingg. Da auch die beiden Abschlussversuche von Fragnière nichts fruchteten, überstand Martigny die erste Freiburger Druckphase schadlos. Die Walliser ihrerseits tauchten in der 20. Minute ein erstes Mal vor FCF-Goalie Horovitz auf. Der sonst stets zuverlässige Bondallaz unterlief dabei eine Flanke, was Oggier kaltblütig zum 0:1 ausnutze. Wie bereits in Bulle geriet der FCF also entgegen dem Spielverlauf in Rückstand. Und auch dieses Mal schien ein einziges Gegentor die Freiburger zu paralysieren, denn bis zum Seitenwechsel brachten sie offensiv nichts mehr zustande.

Freiburg zu umständlich im Abschluss

Die zweite Halbzeit verlief lange ereignislos. Erst mit der Grosschance von Francey (60.) erwachte der FCF wieder aus seinem Dornröschenschlaf. Das Heimteam stürmte nun regelrecht auf das Walliser Gehäuse zu, stellte sich im Abschluss aber äusserst umständlich an. Es zeigte sich einmal mehr, dass dem FCF neben Fabrice Tayau ein zweiter 1.-Liga-tauglicher Stürmer fehlt. Captain Stéphane Fragnière bestätigt: «Unsere Stürmer haben zwar viel gearbeitet, letztlich stehen wir aber ohne Tore und Punkte da. Mit zwei oder drei Stürmer vom Kaliber von Tayau wäre heute vieles einfacher gewesen.» Dass die Mannschaft wie gegen Bulle nach dem Gegentreffer in ein Loch fiel, erklärt Fragnière wie folgt: «Sobald wir ein Tor erhalten, suchen wir nach Ursachen, anstatt einfach weiterzumachen. Dies ist ein Problem, das wir nun angehen müssen.»

Für Freiburg ist diese Niederlage gegen Martigny zwar nicht tragisch, ärgerlich ist sie aber allemal. Doch zumindest eine Qualität hat der FCF wieder unter Beweis gestellt: Er verhalf einem angeschlagenen Gegner einmal mehr aus der Krise.

Düdingens Erfolgsserie gerissen

Mit dem Selbstvertrauen von sechs Spielen ohne Niederlage reiste der SC Düdingen gestern Abend zum CS Chênois, gewillt, seine beeindruckende Serie fortzusetzen.

Bei den Genfern taten sich die Sensler aber schwer mit dem Toreschiessen. Hatten sie in den letzen sechs Partien 21 Mal getroffen, so konnten sie gegen Chênois nicht jubeln. Kurz vor Redaktionschluss dieser Ausgabe stand die 0:2-Niederlage der Sensler fest.

Damit rutscht das Team von Martin Weber vom zweiten auf den fünften Tabellenplatz ab, liegt aber weiterhin vor dem Kantonsrivalen aus der Hauptstadt (9.).

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