Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Der FC Freiburg kassiert beim YB-Nachwuchs eine Kanterniederlage

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Emmanuel Dula

Fussball 1. Liga Es war eine böse Kanterniederlage des FC Freiburg gesten Nachmittag im Neufeldstadion gegen den YB- Nachwuchs. Bereits nach knapp einer Viertelstunde lag der FCF mit zwei Toren in Rückstand, zur Pause war die Vorentscheidung schon gefallen. Doch trotz drei Einwechslungen wurde es nicht besser und die Pinguine blamierten sich mit zwei weiteren Gegentreffern gegen die jungen Berner, welche hochverdient siegten.

Nach dem Derbysieg gegen Bulle erwartete man vom FCF so etwas wie eine Bestätigung. Die Spieler glaubten wohl, die Partie gegen YB würde zu einem Spaziergang, nachdem die Berner vor Wochenfrist gegen Chênois klar verloren hatten. Doch es kam alles anders: Freiburg schien irgendwie nicht bereit und geriet bereits früh unter Druck. Schon in der Anfangsphase traf Grossenbacher die Latte, der Ball blieb im Spiel, die Abwehr reagierte nicht und Seholla traf mit einem Distanzschuss via Innenpfosten zur frühen Führung. Die Reaktion der Freiburger blieb blass; immerhin kam man durch Jenny zu einer guten Ausgleichschance – es sollte die einzige Möglichkeit der Freiburger vor der Pause bleiben. Noch vor Ablauf der ersten Viertelstunde traf Battista zum zweiten Treffer für YB, und von den Gästen kam weiter keine Reaktion. Die jungen Berner waren aggressiver und schneller, im Abschluss um Klassen besser als ihre Widersacher. Noch vor der Pause fiel so etwas wie die Vorentscheidung: Nach einem schnellen und sehenswerten Angriff erhöhten die Gastgeber auf 2:0.

Kein Stolz und kein Wille

Trainer Kunz versuchte es nun mit zwei Einwechslungen noch vor der Pause und einer dritten gleich nach Wiederbeginn. Doch auch dies änderte kaum etwas, im Gegenteil: Kaum waren einige Minuten in der zweiten Halbzeit gespielt, erzielte Battista seinen dritten persönlichen Treffer, die Abwehr der Freiburger war nicht existent. Die Mannschaft des FCF liess alles über sich ergehen, zeigte kaum Willen und keinen Stolz, um sich gegen die drohende Kanterniederlage zu wehren. Wohl wurde die Partie danach etwas ausgeglichener; aber auch nur, weil YB dank des klaren Vorsprungs nur noch das Nötigste tat.

Der Penaltytreffer war noch eine Zugabe für die Heimelf; Freiburg gelang nicht mal der Ehrentreffer, er wäre nach dieser desolaten Leistung wohl kaum verdient gewesen. Nach dieser Blamage muss man bei Freiburg über die Bücher, auch wenn man in der Tabelle nach wie vor gut dasteht. Jedenfalls muss sich das Team in den nächsten Partien gewaltig steigern, um wieder auf die Erfolgsstrasse zurückzukehren.

Mehr zum Thema