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Der FC Kerzers ist weiter auf Erfolgskurs

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Autor: kurt ming

Fussball 2. Liga interKerzers tat mit seinem fünften Saisonsieg einen weiteren Schritt in Richtung Ligaerhalt und darf somit in seinem ersten Jahr in dieser interkantonalen Meisterschaft auf eine äusserst erfolgreiche Hinrunde zurückschauen. Im Gegensatz zu Portalban traten die Seeländer auch diesmal als kompaktere und siegeshungrigere Mannschaft auf und behielten in der entscheidenden Phase gleich nach dem Ausgleichstor von Captain Olivier Berchier die besseren Nerven.

Klar, dem wichtigen 2:1 von Fabio Maletti ging ein unglücklich abgelenkter Weitschuss voraus, aber danach spielte der Sieger zielstrebiger und machte mit einem Doppelschlag des zweifachen Torschützen Ken Krähenbühl eine Viertelstunde vor Schluss frühzeitig alles klar. Portalban-Trainer Rocky Rojevic geben insbesondere die Undiszipliniertheiten seiner Mittelfeldspieler zu denken: «Wir standen immer einen Meter zu weit vom Gegenspieler entfernt und luden Kerzers richtiggehend zum Toreschiessen ein.» Beim stark aufkommenden Wind und Regen war dann plötzlich fast jeder Schuss ein Treffer, weil auf dem zusehends glitschigeren Terrain die Angreifer im Vorteil waren. Zudem stellten die beiden Freiburger Clubs auf dem riesigen Platz zwei offensiv eingestellte Teams ohne grosse Absicherung nach hinten auf.

Andy Egli aufmerksamer Matchbeobachter

Während Portalban auf auswärtige Spieler, zum Teil aus dem Raum Neuenburg, setzt, überzeugte der überraschende Aufsteiger von Trainer Adrian Eugster mit einem taktisch erstklassig eingestellten Team, das hauptsächlich aus Spielern aus dem eigenen Nachwuchs besteht. Der junge Aussenverteidiger und Schütze zum 5:2, Lukas Weber, wurde übrigens von seinem «Mentor» Andy Egli unter die Lupe genommen.

Auch wenn Kerzers auf dem Papier mit Markus Kilchhofer nur mit einem gelernten Stürmer antrat, war es torgefährlicher. Besonders sehenswert war der Führungstreffer von Marco Pfister, der als hängender Stürmer mit seinen Rushes in die Spitze zu den Besten gehörte. Aber auch hier stand die löchrige Abwehr des Verlierers alles andere als gut. Mit weitmaschigem und steilem Angriffsspiel stellte der Gast den Gegner immer wieder vor fast unlösbare Probleme.

Seine Mannschaft habe sich systemmässig zuletzt stark gesteigert und lebe nicht nur mehr von der Aufstiegseuphorie, zog Eugster ein positives Fazit über die 13 gespielten Runden. Portalban, das nur über den grünen Tisch in der Liga blieb, wird sich gemäss Trainer Rojevic im Frühling vorab als Kollektiv steigern müssen, wollen die Broyebezirkler einen erneuten Abstieg auf dem Spielfeld vermeiden.

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