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Der FC Thun steigt definitiv ab – St. Gallen kann die Barrage planen

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Seit der 21. Runde steht der FC Thun am Tabellenende, nun wurde die Meldung von der Relegation Tatsache. Sechs Jahre nach dem Aufstieg unter Hanspeter Latour und nicht einmal zweieinhalb Jahre nach dem letzten Champions-League-Gruppenspiel gegen Sparta Prag führt der Weg der Thuner zurück in die Challenge League.

René van Eck sah ausgerechnet in Luzern die Relegation besiegelt, wo er vor zwei Jahren seinen grössten Triumph als Trainer gefeiert hatte.

Höchster FCL-Saisonsieg

Sittens letzter Konter

Während es für den FC Thun sportlich keine Rettung mehr gibt, sieht der FC St. Gallen zumindest mal der Strafrunde durch die Barrage entgegen. Buchstäblich in letzter Sekunde verloren die Ostschweizer das Heimspiel gegen den FC Sitten 1:2. Adeshina schloss nach 93:06 Minuten einen Konter mit dem Siegestor der Walliser ab. Nun beträgt der Rückstand St. Gallens auf Xamax zwei Runden vor dem Ende vier Punkte, der FC Sion ist dank diesem Erfolg gerettet.

St. Gallen lag bis zur 87. Minuten im Rückstand, ehe Sittens Torhüter El Hadary daneben griff und dem eingewechselten Ciccone den Ausgleich ermöglichte. Als alle St. Galler verzweifelt dem zweiten Tor nachrannten, verlor Callà im Mittelfeld den Ball an Dominguez, der mit einem Pass über 50 Meter Paito lancierte. Innert Sekunden standen vier Sittener im gegnerischen Straf-raum, so viele wie zuvor nur bei stehenden Bällen, und Adeshina schoss frei und ganz ruhig das 2:1.

GC mit Platz 3 vor Augen

Die Grasshoppers gewannen gegen Aarau 2:0 und schielen nun auf den 3. Platz des Stadtrivalen FC Zürich, der nur noch einen Punkt vorne liegt. Fängt der GC den (Noch-)Meister ab, qualifiziert er sich für den Uefa-Cup. «Die Mannschaft ist gut drauf. Mal schauen, was es noch gibt. Wir wollen die beiden letzten Spiele unbedingt gewinnen», sagte Coach Hanspeter Latour. Das ursprüngliche Saisonziel (Platz 5), an dem die Grasshoppers bis vor zwei Tagen stur festhielten, haben sie nun mit Sicherheit übertroffen. Dank dem Sieg gegen Aarau ist GC zumindest Platz 4 nicht mehr zu nehmen.

Das 2:0 verdienten sich die Zürcher aufgrund des Efforts nach der Pause, der mit zwei schönen Toren belohnt wurde. Zunächst düpierte Salatic den Aarau-Keeper Benito mit einem Heber von der Strafraumgrenze (52.), dann traf Michel Renggli zwölf Minuten vor dem Ende aus rund 25 Metern via Innenpfosten zum 2:0. Si

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