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Der Fede-Vorstand ist empört über den VPOD

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 «Den Austritt des VPOD haben wir zur Kenntnis genommen, die Art und Weise seiner Argumentation empört uns.» Das sagt Bernard Fragnière, Präsident des Dachverbands der Freiburger Staatsangestellten Fede, auf Anfrage der FN. Ende letzte Woche hat der Verband des Personals öffentlicher Dienste VPOD aus dem Dachverband demissioniert, am Mittwochabend traf sich der Fede-Vorstand zu einer ordentlichen Sitzung. «Gross über den Austritt gesprochen haben wir gar nicht mehr, dazu waren wir zu wütend», so Fragnière. Insbesondere die Behauptung von VPOD-Regionalsekretär Gaétan Zurkinden, er sei im Fede-Vorstand gemobbt worden, erzürnt Fragnière. «Das ist ein sehr schwerer Vorwurf, und er stimmt einfach nicht.»

Fede ist für den Dialog

Die Fede habe immer den Dialog gesucht und dem VPOD sogar eine Mediation angeboten, welche dieser ausgeschlagen habe. «Der Bruch kommt nicht von unserer Seite, und unsere Türe steht weiterhin offen», sagt Fragnière und betont: «Wie bisher werden auch in Zukunft die Anliegen des Staatspersonals bei uns Priorität haben. Daran werden diese Querelen nichts ändern.» Mit dem Staatsrat habe die Fede noch keinen Kontakt gehabt. Der VPOD fordert nämlich, vom Staatsrat neben der Fede als gleichwertiger Partner behandelt zu werden.

Am Freitag in einer Woche will die Fede an einer Pressekonferenz ihren Standpunkt in der Angelegenheit noch genauer erläutern. mir

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